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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</link>
    <description>Pressemitteilungen der ThyssenKrupp Steel Europe AG</description>
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      <title>www.thyssenkrupp-steel-europe.com</title>
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    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe fördert Zentrum für Elektrochemie [Tagespresse, 03.02.2010]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776532</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Steel Europe AG f&amp;#246;rdert gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen das Center for Electrochemical Sciences (CES) an der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum. Das neu gegr&amp;#252;ndete Zentrum kooperiert dar&amp;#252;ber hinaus mit dem Max-Planck-Institut f&amp;#252;r Eisenforschung. Das CES wird sich mit einer Disziplin befassen, die als Grundlage f&amp;#252;r zahlreiche Hochtechnologie-Anwendungen gilt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Forscher im hochmodern ausgestatten CES-Labor erarbeiten, kann der Energiewirtschaft und der chemischen Industrie genauso zu Gute kommen wie Anwendern aus der Oberfl&amp;#228;chenveredelung, Mikrosystemtechnik, Diagnostik oder Umwelt&amp;#252;berwachung. Konkret geht es beispielsweise um Korrosion, Fotoelektrokatalyse oder Materialien f&amp;#252;r Brennstoffzellen. Elektrochemie ist eine echte Querschnittswissenschaft, die dabei helfen kann, umweltschonend Energie zu gewinnen oder Batterien f&amp;#252;r die Autos der Zukunft zu entwickeln.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit diesem Konzept hatten sich die Bochumer Forscher 2009 im Landeswettbewerb Hightech.NRW durchgesetzt. Mit dem Wettbewerb des nordrhein-westf&amp;#228;lischen Innovationsministeriums werden branchen&amp;#252;bergreifend High-Tech-Projekte gef&amp;#246;rdert &amp;#8211; vorausgesetzt, es handelt sich um international herausragende Spitzenforschung. Dass die Projekte eine Innovationsbr&amp;#252;cke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen, ist ein weiteres wichtiges F&amp;#246;rderkriterium.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im laufenden und in den beiden kommenden Jahren wird das CES insgesamt 3,75 Millionen Euro erhalten. Die R&amp;#228;umlichkeiten f&amp;#252;r das Zentrallabor will man in K&amp;#252;rze beziehen. Das Auswahlverfahren f&amp;#252;r die Doktoranden und promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aus denen sich die vier Forschungsgruppen des CES zusammensetzen sollen, l&amp;#228;uft ebenfalls. Das Zentrum soll der zentrale, international sichtbare Forschungsstandort f&amp;#252;r Elektrochemie in Nordrhein-Westfalen werden. Dar&amp;#252;ber hinaus beteiligt sich das CES an der Graduiertenausbildung der Fakult&amp;#228;t f&amp;#252;r Chemie und Biochemie der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum und entwickelt Weiterbildungsangebote f&amp;#252;r Techniker und Wissenschaftler. Leiter des Zentrums ist Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann, Fakult&amp;#228;t f&amp;#252;r Chemie und Biochemie der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der ThyssenKrupp Konzern ist ein langj&amp;#228;hriger Kooperationspartner der Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum. So zeichnet das Unternehmen seit 2002 Wissenschaftler der Ruhr-Universit&amp;#228;t, die in der Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Werkstoffen Herausragendes leisten, mit dem Werkstoff-Innovationspreis aus. ThyssenKrupp geh&amp;#246;rt au&amp;#223;erdem federf&amp;#252;hrend einem Industriekonsortium an, das zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen das Materialforschungszentrum ICAMS (Interdisciplinary Center for Advanced Materials Simulation) an der RUB finanziell unterst&amp;#252;tzt.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776532</guid>
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      <title>ThyssenKrupp Bausysteme GmbH veräußert Isoliertürenfertigung [Tagespresse, 02.02.2010]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776528</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH hat mit Wirkung vom 1. Februar 2010 ihre Produktionsst&amp;#228;tte f&amp;#252;r Isoliert&amp;#252;ren in Pansdorf, Schleswig-Holstein, ver&amp;#228;u&amp;#223;ert. Die Produktion umfasst neben zahlreichen Sonderanfertigungen insbesondere Dreh- und Schiebet&amp;#252;ren f&amp;#252;r K&amp;#252;hl- und Gefrierr&amp;#228;ume. Erwerber ist die neu gegr&amp;#252;ndete Gesellschaft ems Isoliert&amp;#252;ren GmbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alleiniger Gesellschafter und Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer des Unternehmens ist Wilhelm D&amp;#252;ck, der bislang als Werksleiter am Standort Pansdorf t&amp;#228;tig war. Die ems Isoliert&amp;#252;ren GmbH wird die Gesch&amp;#228;fte mit den bisherigen Mitarbeitern fortf&amp;#252;hren. Im Rahmen der Transaktion gehen 37 Mitarbeiter auf die neue Gesellschaft &amp;#252;ber. Vertrieben wird das Produktprogramm auch in Zukunft unter der eingef&amp;#252;hrten Marke ems-isolier&amp;#174;. Diese Marke wird zugleich auch f&amp;#252;r entsprechende Sandwichelemente der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH f&amp;#252;r den K&amp;#252;hlraumbau verwendet. Ein am Standort vorhandener Kantteilbetrieb wird nicht mit ver&amp;#228;u&amp;#223;ert, sondern zur Produktionsst&amp;#228;tte der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH nach Oldenburg verlegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp trennt sich mit der Ver&amp;#228;u&amp;#223;erung von einer weiteren Randaktivit&amp;#228;t und setzt seine Portfoliobereinigung fort. Die neue Eigent&amp;#252;merstruktur ist optimal an die Anforderungen des stark mittelst&amp;#228;ndisch gepr&amp;#228;gten T&amp;#252;renmarkts angepasst. &amp;#8222;Wir sind &amp;#252;berzeugt, einen Eigent&amp;#252;mer gefunden zu haben, der das T&amp;#252;rengesch&amp;#228;ft auch in Zukunft erfolgreich f&amp;#252;hren wird. Wir gratulieren Herrn D&amp;#252;ck zu seinem Gang in die Selbst&amp;#228;ndigkeit und w&amp;#252;nschen ihm und seinen Mitarbeitern alles Gute.&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Dr. Horst Dieter Schulz, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-02-01T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bauen mit Prestige: PLADUR® ZM Premium [Fachpresse, 25.01.2010]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776522</link>
      <description>Mehr als 100.000 Tonnen der neuen Produktlinie PLADUR&amp;#174; ZM hat das Profit Center Color/Construction der ThyssenKrupp Steel Europe AG seit Markteinf&amp;#252;hrung im zweiten Qaurtal des Gesch&amp;#228;ftsjahres 2008/2009 bereits verkauft. Jetzt ziehen die Spezialisten f&amp;#252;r organisch beschichtetes Feinblech und Bauelemente nach und pr&amp;#228;sentieren eine weiter entwickelte Produktreihe mit dem Namen PLADUR&amp;#174; ZM Premium. Das neue Produkt eignet sich unter anderem f&amp;#252;r Bauelemente speziell f&amp;#252;r repr&amp;#228;sentative Geb&amp;#228;ude.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PLADUR&amp;#174; ZM und PLADUR&amp;#174; ZM Premium basieren auf der neuartigen Oberfl&amp;#228;che ZM EcoProtect f&amp;#252;r schmelztauchveredeltes Feinblech. Die Oberfl&amp;#228;che wurde am Dortmunder Oberfl&amp;#228;chenCentrum der ThyssenKrupp Steel Europe AG entwickelt. An die Stelle einer herk&amp;#246;mmlichen Feuerverzinkung tritt eine Zink-Magnesium-Legierung mit doppelt so hohem Korrosionsschutz. Erzeugt wird ZM EcoProtect auf den Feuerbeschichtungsanlagen in Kreuztal-Eichen, in Finnentrop und in Dortmund. Dabei wird kalt gewalztes Stahlband durch eine etwa 460 Grad hei&amp;#223;e Zinkschmelze geleitet und anschlie&amp;#223;end abgek&amp;#252;hlt, so dass der Zink&amp;#252;berzug auf der Bandoberfl&amp;#228;che erstarrt. Bei ZM EcoProtect ist das Zinkbad mit rund einem Prozent Magnesium angereichert. Die neue Oberfl&amp;#228;che l&amp;#228;sst sich genauso gut umformen, schwei&amp;#223;en und lackieren wie eine klassische Feuerverzinkung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die metallische Beschichtung hat sich auch als erstklassiger Untergund f&amp;#252;r organische Beschichtungen erwiesen. Das sind Lack- oder Kunststoffoberfl&amp;#228;chen, die im Coil-Coating Verfahren aufgebracht werden. Die guten Korrosionsschutzeigenschaften werden durch die zus&amp;#228;tzliche organische Beschichtung weiter&lt;br&gt;verst&amp;#228;rkt. Bei Bauprodukten aus feuerverzinktem Feinblech, f&amp;#252;r die bislang in Deutschland pro Quadratmeter eine 275 Gramm schwere Zinkschicht als Korrosionsschutz vorgeschrieben ist, begr&amp;#252;ndet ZM EcoProtect eine ganz neue Produktfamilie. Hier ist die metallische &amp;#220;berzugsauflage von 130 Gramm pro Quadratmeter, bezogen auf beide Seiten, verringert - bei gleich gutem Korrosionsschutz und entsprechender Schonung der Ressource Zink. Das Deutsche Institut f&amp;#252;r Bautechnik hat f&amp;#252;r organisch beschichtete Flachprodukte mit einem ZM EcoProtect &amp;#220;berzug eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erteilt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das jetzt vorgestellte Produkt PLADUR&amp;#174; ZM Premium ist f&amp;#252;r Bauelemente aus Stahl mit dauerhaft repr&amp;#228;sentativer Anmutung entwickelt worden. Bei PLADUR&amp;#174; ZM Premium tr&amp;#228;gt das Stahlband eine Zink-Magnesium Auflage von 160 Gramm pro Quadratmeter, bezogen auf beide Seiten. Damit wird die Korrosionsschutzwirkung der einfachen Zink-Magnesium-Auflage noch einmal deutlich &amp;#252;bertroffen. Auf diese Oberfl&amp;#228;che wird im Coil Coating Verfahren ein &amp;#252;ber 50 Mikrometer dickes Speziallack-System aufgetragen. Das System besteht aus mehreren Lackschichten und einer Grundierung. Die Lackschichten sind so aufeinander abgestimmt, dass sie eine leicht strukturierte Oberfl&amp;#228;che mit Perl-Metallic-Charakter bilden. Gemeinsam sorgen der Zink-Magnesium-&amp;#220;berzug und die vier Lackschichten daf&amp;#252;r, dass der hochwertige Charakter der Oberfl&amp;#228;che dauerhaft bestehen bleibt, ohne dass Wind, Wetter oder andere Umwelteinfl&amp;#252;sse der Qualit&amp;#228;t der Oberfl&amp;#228;che etwas anhaben k&amp;#246;nnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine der ersten Anwendungen f&amp;#252;r PLADUR&amp;#174; ZM Premium ist eine renovierte Fassade des Kieler Yacht Club Hotels. Die Leitung des direkt an der Kieler F&amp;#246;rde gelegenen Vier-Sterne-Hauses mit dem Yachthafen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt vor der T&amp;#252;r hat sich bei PLADUR&amp;#174; ZM Premium f&amp;#252;r einen Farbton entschieden, der an die Farbe von Champagner erinnert.</description>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Neue Stahlgüten von Hoesch Hohenlimburg [Fachpresse, 17.12.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776516</link>
      <description>Die Familie der mikrolegierten Feinkornbaust&amp;#228;hle hat vier neue Mitglieder. Sie hei&amp;#223;en HSM 550 HD, HSM 600 HD, HSM 650 HD und HSM 700 HD. HSM bedeutet Hoesch Sonderbaust&amp;#228;hle Mikrolegiert und HD ist die Abk&amp;#252;rzung f&amp;#252;r hochduktil, also sehr gut kalt umformbar. Der Zahlenwert bezeichnet die jeweilige&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Mindeststreckgrenze in Megapascal (MPa) und weist die neuen Werkstoffe als St&amp;#228;hle mit h&amp;#246;chster Festigkeit aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Einsatz sind die HD-G&amp;#252;ten bei Automobilherstellern und Zulieferern, die damit komplex geformte Feinschneid- und Umformteile herstellen und gleichzeitig Gewicht sparen k&amp;#246;nnen. Angesichts der hohen Festigkeit der Werkstoffe lassen sich die Komponenten d&amp;#252;nnwandiger auslegen. Au&amp;#223;erdem braucht man keine festigkeitssteigernde W&amp;#228;rmebehandlung mehr. Im Einsatz sind die HD-G&amp;#252;ten unter anderem f&amp;#252;r Sitzlehnenversteller. Hier demonstrieren insbesondere Zahnkranzteile mit filigranen Konturen, die mit Drehmomenten von rund 2.000 Newtonmeter belastet werden, was HD-G&amp;#252;ten von Hoesch Hohenlimburg leisten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend das Gros der heutigen Stahlwerkstoffe mit Streckgrenzen im Bereich von 500 bis 700 MPa und gleichzeitig guten Umformeigenschaften durch Mehrphasenst&amp;#228;hle gebildet wird, setzt Hoesch Hohenlimburg bei den HD-G&amp;#252;ten auf ein Einphasen-Konzept. Die f&amp;#252;r das Unternehmen patentierten Werkstoffe verdanken ihre erstklassigen Umformeigenschaften einer nahezu perlitfreien, feink&amp;#246;rnigen Gef&amp;#252;gestruktur. Die chemische Zusammensetzung zeichnet sich im Vergleich zu Standardg&amp;#252;ten durch einen deutlich abgesenkten Kohlenstoffgehalt aus. Die damit verbundenen Festigkeitseinbu&amp;#223;en gleichen Mikrolegierungselemente wie zum Beispiel Molybd&amp;#228;n, Niob und Titan aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Elemente entfalten ihr Potenzial beim thermomechanischen Walzen der St&amp;#228;hle auf der Mittelbandstra&amp;#223;e der Hoesch Hohenlimburg GmbH: Durch pr&amp;#228;zise Temperaturf&amp;#252;hrung im Hubbalkenofen sowie exakt austarierte Walzkr&amp;#228;fte im Vorger&amp;#252;st und in den Fertigstaffeln der Mittelbandstra&amp;#223;e wird ein Prozess in Gang gesetzt, an dessen Ende die Mikrolegierungselemente wenige Millionstel Millimeter kleine Ausscheidungen gebildet haben, die den HD-G&amp;#252;ten die n&amp;#246;tige Festigkeit verleihen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hoesch Hohenlimburg liefert die HD-G&amp;#252;ten als Hohenlimburger Mittelband, das ist Warmband in Breiten von bis zu 685 Millimetern und Dicken von 1,5 bis 16 Millimeter. Hohenlimburger Mittelband zeichnet sich durch au&amp;#223;ergew&amp;#246;hnlich geringe, kaltband&amp;#228;hnliche Dickentoleranzen und beste Oberfl&amp;#228;chenqualit&amp;#228;t aus.</description>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776516</guid>
      <dc:date>2009-12-16T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>InCar: Innovationen für die automobile Zukunft [Fachpresse, 05.11.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776501</link>
      <description>Nachdem ThyssenKrupp in k&amp;#252;rzester Zeit eine neue, effizientere Unternehmensstruktur umgesetzt hat, beginnt der Konzern das neue Gesch&amp;#228;ftsjahr mit einer Technologie-Offensive: Im konzern&amp;#252;bergreifenden Forschungsprojekt InCar haben ThyssenKrupp Ingenieure aus den Business Areas Steel Europe und Components Technology 35 Innovationen f&amp;#252;r den Automobilbau entwickelt. Bislang hat noch kein Automobilzulieferer ein derart umfangreiches Paket herstellerunabh&amp;#228;ngig entwickelter Innovationen an den Markt gebracht. Die ersten InCar-Bauteile werden bereits in den Werken der Automobilhersteller f&amp;#252;r die Serieneinf&amp;#252;hrung erprobt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;InCar f&amp;#252;hrt das gesamte automobile Know-how des ThyssenKrupp Konzerns zusammen. Die am Projekt beteiligten Unternehmen besch&amp;#228;ftigen Experten f&amp;#252;r Werkstoffentwicklung, f&amp;#252;r Konstruktion und Produktionstechnik, f&amp;#252;r Bauteilfertigung sowie Anlagen-, Werkzeug- und Prototypenbau f&amp;#252;r die Automobilproduktion. Das Projekt bietet neue L&amp;#246;sungen sowohl f&amp;#252;r die Karosserie, als auch f&amp;#252;r Fahrwerk und Antrieb. Mit InCar-Innovationen kann der Kunde Ressourcen schonen, Kosten sparen oder Autos mit verbesserten Funktionen bauen - je nachdem, welches Entwicklungsziel f&amp;#252;r ihn wichtig ist. Gleichzeitig sind die Innovationen so abgesichert, dass sie mit deutlich verringertem Aufwand in die Serienfertigung &amp;#252;bernommen werden k&amp;#246;nnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ganzheitliche CO2-Bilanz&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;InCar kommt genau zur rechten Zeit&amp;#8220;, sagt Dr. Ulrich Jaroni, Mitglied des Vorstandes von ThyssenKrupp Steel Europe. Angesichts der aktuell schwierigen Situation der Automobilindustrie w&amp;#228;chst der Druck auf die Hersteller, durch umweltfreundlichere und kosteng&amp;#252;nstigere Fahrzeuge mit weiter verbesserten Funktionen verlorenes Terrain zur&amp;#252;ck zu gewinnen. Neue gesetzliche Regelungen wie der ab 2012 EU-weit f&amp;#252;r Neuwagen geltende mittlere Emissionsgrenzwert von 130 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer sind eine weitere Herausforderung. Dr. Karsten Kroos, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Components Technology, erg&amp;#228;nzt: &amp;#8222;Die InCar Entwicklungsschwerpunkte sind eng mit unseren Kunden abgestimmt.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r den Klimaschutz bietet InCar Innovationen, mit denen sich insgesamt mehr als 17 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer sparen lassen. Weil auch bei der Produktion von Autos und Bauteilen Treibhausgase entstehen, deckt die &amp;#214;kobilanz f&amp;#252;r das InCar-Projekt den gesamten Produkt-Lebenszyklus ab. Erstellt hat die Bilanz das deutsche Institut PE International und der T&amp;#220;V Nord hat sie zertifiziert. Das Ergebnis: Fasst man Produktion und Nutzungsphase zusammen, sparen die &amp;#246;kologisch besten InCar-L&amp;#246;sungen zusammen rund 5.500 Kilogramm CO2 pro Fahrzeug im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch wer Kosten sparen oder seinen Kunden mehr Funktionalit&amp;#228;t bieten will, findet innovative L&amp;#246;sungen. Bei den Kosten geh&amp;#246;rt ein neu entwickeltes zweistufig verstellbares D&amp;#228;mpfersystem zu den Stars des InCar-Ensembles. Es bietet die freie Wahl zwischen komfortbetonter oder sportlich straffer Fahrwerkeinstellung und ist dabei 70 Prozent preiswerter als gegenw&amp;#228;rtig am Markt verf&amp;#252;gbare stufenlos verstellbare D&amp;#228;mpfersysteme. Mit deutlich verbesserter Funktion wartet unter anderem das integrierte Lenkungskonzept auf. Hier haben die InCar-Ingenieure das Lenkgetriebe f&amp;#252;r eine elektromechanische Servolenkung in einen Vorderachstr&amp;#228;ger integriert. Derzeitiger Stand der Technik ist, dass das Lenkgetriebe als separates Bauteil an den Tr&amp;#228;ger geschraubt wird. Durch die Integration wird Bauraum f&amp;#252;r zus&amp;#228;tzliche Funktionen frei. Dr. Ulrich Jaroni: &amp;#8222;Auch hier ist die Kostenseite interessant: Die neue L&amp;#246;sung ist drei Prozent preiswerter als das herk&amp;#246;mmliche Konzept&amp;#8220;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Wirtschaftlich und fertigungstechnisch abgesichert&lt;/b&gt;&lt;br&gt;InCar punktet nicht nur mit der Anzahl, sondern auch mit der umfassenden Absicherung der neu entwickelten L&amp;#246;sungen. &amp;#8222;Innovation ist die Durchsetzung einer Neuerung, nicht allein ihre Erfindung&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Dr. Karsten Kroos und zitiert dabei den &amp;#214;konomen Joseph Schumpeter. Das InCar-Team hat viel daf&amp;#252;r getan, dass Automobilhersteller die neuen L&amp;#246;sungen m&amp;#246;glichst reibungslos in die Serienproduktion &amp;#252;bernehmen k&amp;#246;nnen. Mit welchen Kosten man dabei rechnen muss ist ebenso untersucht wie die Methoden und Werkzeuge, mit denen sich die InCar-Innovationen fertigen lassen. Auch hier ist die Kompetenz der beteiligten ThyssenKrupp Unternehmen nahezu &amp;#252;ber die gesamte automobile Prozesskette die Basis f&amp;#252;r zuverl&amp;#228;ssige Aussagen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Prototypen hat man auf eigens daf&amp;#252;r gebauten Werkzeugen gefertigt. Crash- und eine Vielzahl von Belastungstests waren ebenfalls Teil des Projekts. Damit hat das InCar Team einen grundlegenden Teil der Untersuchungen durchgef&amp;#252;hrt, die sonst beim Automobilhersteller vor der Integration neuer L&amp;#246;sungen in die Serienfertigung stattfinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anspruch des InCar-Projekts ist es, sich an hochwertigen L&amp;#246;sungen zu messen und sie deutlich zu &amp;#252;bertreffen. Als Vergleichsma&amp;#223;stab f&amp;#252;r die Karosseriel&amp;#246;sungen hat das InCar-Team eine eigene, virtuelle Rohkarosserie eines Fahrzeugs der oberen Mittelklasse konstruiert, und zwar mit den gleichen Software-Werkzeugen wie sie die Automobilhersteller nutzen, wenn sie ein neues Auto entwickeln. Dr. Karsten Kroos: &amp;#8222;Wir vergleichen die InCar-L&amp;#246;sungen nicht mit einem realen Fahrzeug eines konkreten Herstellers, sondern mit einer herstellerunabh&amp;#228;ngigen Referenzstruktur. Das macht es unseren Kunden leichter, unsere Innovationen zu &amp;#252;bernehmen und ihren jeweiligen Marken-, Design- und Produktionsstrategien anzupassen. Gleichzeitig besitzen wir jetzt eine eigene Referenz f&amp;#252;r die Entwicklung und Absicherung k&amp;#252;nftiger Innovationen.&amp;#8220;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Business Area Steel Europe hat 477 neue Auszubildende eingestellt [Tagespresse, 14.10.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776497</link>
      <description>&lt;div&gt;Mit dem Start in das laufende Gesch&amp;#228;ftsjahr 2009/2010 haben 477 junge Menschen ihre Berufsausbildung in der Business Area Steel Europe begonnen. Alle Ausbildungsjahre zusammengerechnet werden damit insgesamt 1.667 Auszubildende besch&amp;#228;ftigt; das entspricht einer Ausbildungsquote von 5,6 %, die deutlich &amp;#252;ber dem Durchschnittswert vergleichbarer Unternehmen liegt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Allein die ThyssenKrupp Steel Europe AG mit ihren Standorten in Duisburg, Bochum, Dortmund, Eichen-Ferndorf und Finnentrop hat zu Beginn des Ausbildungsjahres 333 Auszubildende eingestellt. Die jungen Leute haben ihre Berufslaufbahn in insgesamt 28 industriell-technischen sowie zehn kaufm&amp;#228;nnischen- und IT-Berufen begonnen. &amp;#8222;Wir bilden schon seit Jahren traditionell weit &amp;#252;ber den eigenen Bedarf hinaus aus und &amp;#252;bernehmen als Premiumausbilder Verantwortung f&amp;#252;r die Region. Dazu stehen wir auch in der gegenw&amp;#228;rtigen Wirtschaftskrise&amp;#8220;, betont ThyssenKrupp Steel Europe Arbeitsdirektor Dieter Kroll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ziel des umfangreichen Ausbildungsprogramms ist eine langfristige Nachwuchssicherung und -f&amp;#246;rderung, um bei einem Konjunkturaufschwung dem Problem des Fachkr&amp;#228;ftemangels offensiv zu begegnen. &amp;#8222;Wir werden deshalb auch bei schlechter Auftragslage und Produktionsauslastung mit der Leitlinie &amp;#8222;Gewinnen &amp;#8211; binden &amp;#8211; entwickeln&amp;#8220; alles daran setzen, junge Menschen f&amp;#252;r Technik zu begeistern und sie mit einer sehr guten Berufsausbildung auszustatten&amp;#8220;, so Kroll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wermutstropfen der Ausbildung weit &amp;#252;ber den eigenen Bedarf hinaus: Das Unternehmen kann nicht alle Ausgebildeten &amp;#252;bernehmen&amp;#160; &amp;#8211; aber diese Tatsache ist den jungen Menschen beim Einstieg ins Unternehmen bekannt. Um dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen, hat sich die ThyssenKrupp Steel Europe AG jedoch 2006 im Rahmen des Programms &amp;#8222;ProZukunft&amp;#8220; verpflichtet, bis zum Jahr 2013 insgesamt 1.000 Auszubildende unbefristet zu &amp;#252;bernehmen. &amp;#8222;Wir stehen zu unserer Vereinbarung und halten Wort. Das Ziel, 1.000 Ausgebildete zu &amp;#252;bernehmen, haben wir proportional betrachtet, bezogen auf die Laufzeit bereits &amp;#252;bererf&amp;#252;llt&amp;#8220;, kommentiert Dieter Kroll. &amp;#8222;Damit stellen wir unter Beweis, dass wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten &amp;#252;ber den heutigen Tag hinaus denken.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit den 177 in ein unbefristetes Arbeitsverh&amp;#228;ltnis &amp;#252;bernommenen Ausgebildeten im vergangenen Gesch&amp;#228;ftsjahr wurden seit 2006/07 insgesamt 596 junge Leute unbefristet &amp;#252;bernommen, das entspricht rund 60 % der vereinbarten &amp;#220;bernahmen. &amp;#8222;Im gerade begonnenen Gesch&amp;#228;ftsjahr 2009/2010 werden 110 Ausgebildete einen unbefristeten Arbeitsvertrag und 70 eine weitere Befristung erhalten. ThyssenKrupp Steel Europe h&amp;#228;lt so die Balance zwischen den &amp;#246;konomischen Herausforderungen und einer nachhaltigen Personalstrategie&amp;#8220;, bewertet Dieter Kroll die Einstellungspolitik des Unternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Studienf&amp;#246;rderung und Einstiegsqualifizierung &amp;#8222;Chance&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben einer prozess- und betriebsorientierten Ausbildung bietet ThyssenKrupp Steel Europe jungen Menschen auch die F&amp;#246;rderung eines Studiums. &amp;#220;ber 100 Auszubildende erhalten derzeit eine finanzielle F&amp;#246;rderung beziehungsweise eine fachliche Begleitung im Rahmen des so genannten Young Potential-Programms.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Bewerbern, die die Einstellungskriterien im ersten Anlauf nicht erf&amp;#252;llen k&amp;#246;nnen, bietet ThyssenKrupp Steel Europe bereits seit 2003 eine Einstiegsqualifizierung mit dem Namen &amp;#8222;Chance&amp;#8220;, um sie auf eine erneute, erfolgreiche Bewerbung beziehungsweise eine Ausbildung im industriell-technischen Bereich vorzubereiten. &amp;#8222;Seit Beginn des Projekts haben 126 junge Menschen teilgenommen, davon haben 78 anschlie&amp;#223;end ihre Ausbildung bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG begonnen und 19 einen Vertrag bei anderen Unternehmen bekommen&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Dr. Rudolf-Carl Meiler, Leiter Personalentwicklung der ThyssenKrupp Steel Europe AG. &amp;#8222;Diese hohe Erfolgsquote spricht f&amp;#252;r sich.&amp;#8220; F&amp;#252;r das Gesch&amp;#228;ftsjahr 2009/10 wurden weitere 18 Teilnehmer angenommen.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776497</guid>
      <dc:date>2009-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Entdecke neue Welten!“ [Tagespresse, 11.09.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776491</link>
      <description>&lt;div&gt;Unter dem Motto &amp;#8222;Entdecke neue Welten!&amp;#8220; startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort k&amp;#246;nnen sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wieder f&amp;#252;r die Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Wer dabei sein will, muss weder Einstein noch Kolumbus sein. Doch was die jungen Forscherinnen und Forscher ben&amp;#246;tigen, sind Neugier, Kreativit&amp;#228;t und Durchhalteverm&amp;#246;gen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei Jugend forscht tauchen die Nachwuchswissenschaftler ins Abenteuer Forschung ein. Sie gehen auf Entdeckungsreise, erforschen die Komplexit&amp;#228;t des Lebens und die Wunder der Evolution. Die Jungforscher entdecken Formeln und Strukturen, sie erleben die Faszination der Technik, starten Expeditionen in die Nanowelt oder erkunden fremde Sterne und Planeten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Wettbewerb k&amp;#246;nnen junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. J&amp;#252;ngere Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler, die mitmachen wollen, m&amp;#252;ssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten d&amp;#252;rfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl&amp;#160; Einzelper-sonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss f&amp;#252;r die neue Runde ist der 30. November 2009. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gew&amp;#228;hlt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen l&amp;#228;sst: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am &lt;b&gt;25. Februar 2010&lt;/b&gt; findet bei der ThyssenKrupp Steel AG in Duisburg (Kontakt: Ursula Schumacher-Schreiter, Telefon: 0203-52-2 51 57; E-Mail: &lt;a id="-1" href="mailto: ursula.schumacher-schreiter@thyssenkrupp.com" target="_blank"&gt;ursula.schumacher-schreiter@thyssenkrupp.com&lt;/a&gt;) einer von vielen bundesweiten Regionalwettbewerben statt.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776491</guid>
      <dc:date>2009-09-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildungsjahr 2009 hat begonnen – neue Bewerbungen willkommen! [Tagespresse, 01.09.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776471</link>
      <description>Heute hat bei der ThyssenKrupp Steel AG das neue Ausbildungsjahr begonnen. Das Unternehmen hat zum 1. September insgesamt 334 Auszubildende in 17 Ausbildungsberufen eingestellt. Damit bildet ThyssenKrupp Steel derzeit insgesamt rund 1.170 eigene Auszubildende aus. Zus&amp;#228;tzlich erfolgt die Auftragsausbildung von rund 250 Auszubildenden anderer Unternehmen. Bildungsstandorte gibt es in Bochum, Duisburg, Dortmund, Kreuztal-Eichen und Finnentrop.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Duisburg starteten 220 Youngsters ins Berufsleben, 69 junge Leute erlernen einen kaufm&amp;#228;nnischen und 151 weitere Azubis einen technisch-industriellen Beruf. In Bochum beginnen 56 junge Leute ihre Ausbildung, drei sind es hier in einem kaufm&amp;#228;nnischen und 53 weitere in einem technisch-industriellen Berufsfeld. Am Standort Dortmund fangen 26 &amp;#8211; zwei kaufm&amp;#228;nnische und 24 technisch-industrielle &amp;#8211; Azubis an. Im Siegerland sind es 26 Neulinge, davon vier kaufm&amp;#228;nnische und 22 technisch-industrielle Azubis (in Finnentrop: insgesamt sechs, davon zwei kaufm&amp;#228;nnische).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Erleichterung des &amp;#220;bergangs von der Schule in das Arbeitsleben nehmen alle Berufsanf&amp;#228;nger auch in diesem Jahr wieder an einer einw&amp;#246;chigen Einf&amp;#252;hrungsschulung teil, in der &amp;#8211; neben dem Kennenlernen &amp;#8211; vor allem die Themen Teamarbeit und Kommunikation auf der Agenda stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;brigens: Die Bewerbungsrunde 2010 ist eingel&amp;#228;utet! Wer im September 2010 als Azubi bei der ThyssenKrupp Steel AG einsteigen m&amp;#246;chte, kann ab sofort seine Bewerbung online einreichen unter &lt;a id="-1" target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/ausbildung"&gt;www.thyssenkrupp-steel.com/ausbildung&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776471</guid>
      <dc:date>2009-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel veröffentlicht 2. Nachhaltigkeitsbericht im Internet [Tagespresse, 20.08.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776465</link>
      <description>&lt;div&gt;Nachhaltigkeit auch in der Wirtschaftskrise: ThyssenKrupp Steel m&amp;#246;chte mit dem jetzt ver&amp;#246;ffentlichten zweiten Nachhaltigkeitsbericht zeigen, dass dieser Gedanke auch in f&amp;#252;r das Unternehmen schwierigeren Konjunkturzeiten weiter verfolgt wird. &amp;#8222;Um die Auswirkungen der Krise abzufedern, haben wir mit Kostensenkungsma&amp;#223;nahmen gegengesteuert. Diese Ma&amp;#223;nahmen treffen wir auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Aber ich muss betonen, dass nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen im Wettbewerb &amp;#252;berleben sowie sichere Arbeitspl&amp;#228;tze erhalten und schaffen kann,&amp;#8220; schreibt Edwin Eichler, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG, im Vorwort. Beim Bericht selbst wurde unter dem Sparaspekt auf eine Printversion verzichtet. Interessenten k&amp;#246;nnen ihn im Internet als PDF-Datei aufrufen und herunterladen: www.thyssenkrupp-steel.de. Der Nachhaltigkeitsbericht 2009 schreibt den im Mai 2006 publizierten Bericht fort und umfasst die Gesch&amp;#228;ftsjahre 2005/2006 bis 2007/2008.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Nachhaltigkeitsverst&amp;#228;ndnis von ThyssenKrupp Steel basiert auf dem klassischen Leitbild der Vereinten Nationen. Mit allen Entscheidungen und Handlungen sollen Beitr&amp;#228;ge zu einer nachhaltigen Entwicklung geleistet werden, welche die Bed&amp;#252;rfnisse der gegenw&amp;#228;rtigen Generation erf&amp;#252;llt, ohne den sp&amp;#228;teren Generationen die M&amp;#246;glichkeiten zur Erf&amp;#252;llung ihrer eigenen Bed&amp;#252;rfnisse zu verbauen. ThyssenKrupp Steel kann seinen daraus resultierenden Verpflichtungen gegen&amp;#252;ber Mitarbeitern, Kunden, Beh&amp;#246;rden, der Gesellschaft und der Umwelt heute und in Zukunft nur gerecht werden, wenn das Unternehmen am Markt langfristig erfolgreich ist. In diesem Sinne wird &amp;#246;konomische Notwendigkeit mit &amp;#246;kologischer Vernunft sowie sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung verbunden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele Problemstellungen k&amp;#246;nnen nicht immer eindeutig dem klassischen Dreieck &amp;#8222;Umwelt &amp;#8211; Wirtschaft &amp;#8211; Soziales&amp;#8220; zugeordnet werden, das den Gesch&amp;#228;ftsalltag mit seinen vielf&amp;#228;ltigen Wechselwirkungen nur sehr unzureichend abbildet. Das Nachhaltigkeitskonzept von ThyssenKrupp Steel greift diese Interdependenzen auf, setzt Priorit&amp;#228;ten und integriert umfassend die zentralen Aspekte. Im Vordergrund steht dabei immer die gegenw&amp;#228;rtige und k&amp;#252;nftige Handlungsf&amp;#228;higkeit des Unternehmens. Diese wird durch eine sorgf&amp;#228;ltige Abw&amp;#228;gung der verschiedenen Interessen im Austausch mit allen Stakeholdern im gesellschaftlichen Umfeld erreicht. Dieses Verst&amp;#228;ndnis veranschaulichen sechs Erfolgsfaktoren: Effektivit&amp;#228;t, Effizienz, Ressourcen, Schutz vor Belastungen, Solidarit&amp;#228;t und Gerechtigkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a name="OLE_LINK1"&gt;Die englische Version wird demn&amp;#228;chst ins Netz eingestellt.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776465</guid>
      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vale und ThyssenKrupp unterzeichnen Memorandum of Understanding [Fachpresse, 23.07.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776439</link>
      <description>CSA errichtet im Staat Rio de Janeiro/Brasilien ein integriertes Brammenstahlwerk mit einer Kapazit&amp;#228;t von f&amp;#252;nf Millionen Tonnen. Aktuell wird der Produktionsstart im ersten Halbjahr 2010 erwartet. Als strategischer Partner von ThyssenKrupp ist Vale der einzige und exklusive Eisenerz-Lieferant f&amp;#252;r CSA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch diesen zus&amp;#228;tzlichen Kapitalbeitrag bekr&amp;#228;ftigt Vale sein Engagement bei diesem gr&amp;#246;&amp;#223;ten im Bau befindlichen industriellen Investitionsprojekt der letzten zehn Jahre in Brasilien. Es ist zugleich das erste gro&amp;#223;e Stahlwerk, das in diesem Land seit Mitte der achtziger Jahre errichtet wird. Vale leistet damit eine nennenswerte Unterst&amp;#252;tzung bei der Fertigstellung des Projekts.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776439</guid>
      <dc:date>2009-07-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitstag bei ThyssenKrupp Steel im Bochumer Werk NO [Tagespresse, 02.07.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776433</link>
      <description>Auf Herz und Nieren untersuchen lassen konnten sich gestern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ThyssenKrupp Steel in Bochum, Werk NO, an der Castroper Stra&amp;#223;e. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) informierte gemeinsam mit dem Betriebsrat die Besch&amp;#228;ftigten &amp;#252;ber einen Gesundheit f&amp;#246;rdernden Lebensstil und bot ihnen zahlreiche kostenlose Funktionstests zur Kontrolle ihrer k&amp;#246;rperlichen Leistungsf&amp;#228;higkeit an. Damit nimmt das Unternehmen gleichzeitig an dem landesweiten Wettbewerb &amp;#8222;Wie viel Lifestyle steckt in ihrem Unternehmen?&amp;#8220; der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe teil, und setzt sich aktiv f&amp;#252;r die Pr&amp;#228;vention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Bei ThyssenKrupp Steel hat die Gesundheitsf&amp;#246;rderung der Mitarbeiter traditionell eine hohe Priorit&amp;#228;t&amp;#8220;, betont Dr. J&amp;#246;rg Augustin, Betriebsarzt und Teamleiter BGM, der den Tag zusammen mit Betriebsrat Frank Patschkowski organisiert hat. &amp;#8222;Mit dem vierten Gesundheitstag sensibilisiert der Standort Bochum NO seine Mitarbeiter f&amp;#252;r das Thema. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer l&amp;#228;ngeren Lebensarbeitszeit haben wir bereits im Jahr 2004 ein Betriebliches Gesundheitsmanagement etabliert, um Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsf&amp;#228;higkeit unserer Mitarbeiter sowohl durch &amp;#196;nderungen von betrieblichen Rahmenbedingungen als auch durch individuelle Gesundheitsf&amp;#246;rderung dauerhaft zu erhalten und zu verbessern.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Angebot beim diesj&amp;#228;hrigen Gesundheitstag war vielf&amp;#228;ltig: An zahlreichen Aktionsst&amp;#228;nden fanden gesundheitsf&amp;#246;rdernde Ma&amp;#223;nahmen statt: von A wie Augeninnendruckmessung &amp;#252;ber B wie Body-Mass-Index und L wie Lungenfunktionsanalyse bis R wie R&amp;#252;ckenkraftmessung. Dar&amp;#252;ber hinaus gab es an Infost&amp;#228;nden Vortr&amp;#228;ge und Beratungen rund ums Thema Hauterkrankungen, Ern&amp;#228;hrung, Physiotherapie und vieles mehr. Auch der Lauftreff sowie die Betriebskrankenkasse stellten sich vor. Zur Entspannung bot der Betriebs&amp;#228;rztliche Dienst Interessierten eine Kurzmassage an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Bei auff&amp;#228;lligen Befunden der Funktionsuntersuchungen k&amp;#246;nnen unsere Mitarbeiter jederzeit den Betriebs&amp;#228;rztlichen Dienst kontaktieren&amp;#8220;, unterstreicht Augustin. Auch beteiligt sich ThyssenKrupp Steel mit dem Gesundheitstag an dem landesweiten Wettbewerb &amp;#8222;Wie viel Liefestyle steckt in Ihrem Unternehmen?&amp;#8220;, den die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe auslobt. An der gro&amp;#223; angelegten Gesundheitsaktion der Deutschen Schlaganfall-Hilfe beteiligen sich weitere Unternehmen aus ganz NRW. Dem Sieger winken Sachpreise und die Auszeichnung &amp;#8222;Aktiv-Unternehmen NRW&amp;#8220;.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776433</guid>
      <dc:date>2009-07-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Treffpunkt Ausbildung" in Duisburg am 27. Juni 2009 ein voller Erfolg [Tagespresse, 01.07.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776424</link>
      <description>Rund 1.500 Besucher &amp;#8211; vor allem Sch&amp;#252;ler, Eltern und Lehrer &amp;#8211; konnten sich am vergangenen Samstag bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller ausf&amp;#252;hrlich rund um das Thema Ausbildung in allen kaufm&amp;#228;nnischen und industriell-technischen Berufen informieren. Die Ausbildungsrunde f&amp;#252;r das laufende Jahr ist zwar schon beendet und die insgesamt 331 Ausbildungspl&amp;#228;tze, die zum 1. September an allen Standorten zu vergeben waren, sind besetzt. Aber: Ab sofort beginnt die Bewerbungsrunde f&amp;#252;r 2010. ThyssenKrupp Steel rechnet, wie in diesem Jahr, auch f&amp;#252;r 2010 wieder mit rund 5.000 Bewerbungen junger Leute allein f&amp;#252;r die am Standort Duisburg zu besetzenden Ausbildungsstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Stahlunternehmen bietet zur Zeit f&amp;#252;nfzehn Ausbildungsberufe an und besch&amp;#228;ftigt insgesamt 915 Auszubildende; 600 industriell-technische sowie kaufm&amp;#228;nnische Auszubildende sind es allein am gr&amp;#246;&amp;#223;ten Standort Duisburg. Nach der Ausbildung &amp;#8211; die auch kooperative kaufm&amp;#228;nnische oder technische Ausbildungsg&amp;#228;nge, also Ausbildung plus Studium umfasst &amp;#8211; besch&amp;#228;ftigt ThyssenKrupp Steel seine ehemaligen Auszubildenden f&amp;#252;r 24 Monate weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine &amp;#220;bersicht &amp;#252;ber die Ausbildungsberufe finden Sie auf der Website des Unternehmens unter &lt;a href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/"&gt;http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/&lt;/a&gt;. Hier sind auch ausf&amp;#252;hrliche Informationen rund um das Bewerbungsprocedere, wie Ansprechpartner, Adressen und Formulare zusammengestellt.</description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776424</guid>
      <dc:date>2009-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Treffpunkt Ausbildung“ in Duisburg am 27. Juni 2009 [Tagespresse, 24.06.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776389</link>
      <description>Sch&amp;#252;ler, Eltern und Lehrer sind am kommenden Samstag, 27. Juni, herzlich im Bildungszentrum von ThyssenKrupp Steel in Duisburg willkommen: Wie in den vergangenen Jahren bietet das Stahlunternehmen wieder einen Tag lang ausf&amp;#252;hrliche Infos rund um das Thema Ausbildung in allen kaufm&amp;#228;nnischen und industriell-technischen-Berufen &amp;#8211; eine &amp;#220;bersicht &amp;#252;ber die Ausbildungsberufe finden Sie im Internet unter &lt;a href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/"&gt;http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/&lt;/a&gt; - des Unternehmens. Die T&amp;#252;ren des Bildungszentrums an der Franz-Lenze-Stra&amp;#223;e stehen Besuchern von 9.00 bis 16.00 Uhr offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Unternehmen bietet im Rahmen des &amp;#8222;Treffpunkts Ausbildung&amp;#8220; ein umfangreiches Programm: Beispielsweise ein Bewerberforum, bei dem es potenziellen Interessenten Tipps f&amp;#252;r erfolgreiche Bewerbungsschreiben gibt, Einstellungstests und Vorstellungsgespr&amp;#228;che mit Kandidaten trainiert sowie Infos zu den verschiedenen Ausbildungsberufen bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller zur Verf&amp;#252;gung stellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Au&amp;#223;erdem gibt es Informationen zur so genannten kooperativen Ausbildung, bei der Studium und Ausbildung kombiniert werden k&amp;#246;nnen. Ausbilder und Auszubildende stehen zur Beantwortung von Fragen k&amp;#252;nftiger Bewerber bereit, Infoboxen bieten komprimiertes Input zu Ausbildungsg&amp;#228;ngen und Veranstaltungen. F&amp;#252;hrungen durch das moderne Bildungszentrum der ThyssenKrupp Steel AG sowie Mitmach&amp;#252;bungen runden das Programm ab. Auch Partner aus den Sparten Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind beim &amp;#8222;Treffpunkt Ausbildung&amp;#8220; mit von der Partie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der &amp;#8222;Treffpunkt Ausbildung&amp;#8220; findet am Samstag, 27. Juni, von 9.00 bis 16.00 Uhr im Bildungszentrum der ThyssenKrupp Steel AG, Franz-Lenze-Stra&amp;#223;e, statt. Jeder ist willkommen! Eine Anfahrtsskizze finden Sie im Internet unter &lt;a href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/kontakt/anfahrt.jsp"&gt;http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/kontakt/anfahrt.jsp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776389</guid>
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Award 2009 [Tagespresse, 24.06.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776408</link>
      <description>Julia Kallweit, Dominik Kotthoff, Pia Steinbeck, Kay Thomas, Janine Bach, Wiebke Meyer und Laslo Zslot hei&amp;#223;en die Gewinner des ThyssenKrupp Steel Awards 2009. Der mit 6.000 Euro dotierte Preis wird heute vom Stifter ThyssenKrupp Steel zum ersten Mal verliehen. Er pr&amp;#228;miert Projekt- und Diplomarbeiten von Architekturstudenten der Fachhochschule (FH) Dortmund. ThyssenKrupp Steel Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Jaroni &amp;#252;bergibt den Preis und f&amp;#246;rdert und belohnt damit innovative Ans&amp;#228;tze im Stahl- und Metallbau.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem ThyssenKrupp Steel Award, den wir im Rahmen einer Hochschulkooperation mit der FH Dortmund ausloben, machen wir die Architekturstudenten von Anfang an mit dem Werkstoff vertraut und lassen Ber&amp;#252;hrungs&amp;#228;ngste erst gar nicht aufkommen&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Jaroni die Idee, die hinter der Auszeichnung steht. &amp;#8222;Gestalterische Talente zu f&amp;#246;rdern, das hat einen hohen Stellenwert bei uns. Und die Ergebnisse sind zugleich unsere Referenzen f&amp;#252;r moderne Wirtschaftsbauten mit dem Werkstoff Stahl.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der ThyssenKrupp Steel Award wird in den zwei Kategorien &amp;#8222;Innovative Metal Structures&amp;#8220; und &amp;#8222;Facades and Colours&amp;#8220; vergeben. Erstere k&amp;#252;rt intelligente, neue Ans&amp;#228;tze f&amp;#252;r Geb&amp;#228;udestrukturen und Bauteile: ob progressives Tragwerk oder modulares Bausystem, den Innenausbau oder das Bauen im Bestand. In der zweiten Kategorie geht es um pfiffige Ideen zu &amp;#196;sthetik und Design von Geb&amp;#228;udeh&amp;#252;llen aus Metall, die zudem L&amp;#246;sungsans&amp;#228;tze zur Energiegewinnung und -einsparung aufzeigen. Bewertet wurden die Arbeiten von einer 7-k&amp;#246;pfigen Jury, die sich aus Vertretern von FH und ThyssenKrupp Steel zusammensetzt. Den Juryvorsitz &amp;#252;bernahm Prof. Dr. Helmut Hachul, der seit 2005 den vom Duisburger Stahlunternehmen gestifteten Lehrstuhl an der FH Dortmund inne hat und in seiner Funktion k&amp;#252;nftige Architekten gezielt an das Bauen mit Stahl heranf&amp;#252;hrt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Erfolg: 26 Beitr&amp;#228;ge wurden eingereicht. In der Kategorie &amp;#8222;Innovative Metal Structures&amp;#8220; &amp;#252;berzeugt Kay Thomas mit dem Entwurf eines Wohnhauses in Leichtmetallbauweise, das an die Form des Freischwinger-Stuhls von Marcel Breuer erinnert. Die Jury ist sich einig: &amp;#8222;Die Arbeit ist sehr detailliert und ganzheitlich, was Tragwerk und Fassade betrifft. Der Entwurf k&amp;#246;nnte so, wie er ist, direkt realisiert werden.&amp;#8220; Platz zwei behauptet Janine Bach f&amp;#252;r sich. Ihre Idee: Eine Erweiterung f&amp;#252;r das Hoesch-Museum an der Eberhardstra&amp;#223;e in Dortmund, bei der die Stahl-, Glasfassade innen durch Stahlbleche mit ausgestanzten Ornamenten versehen ist &amp;#8211; ein Spiel mit Licht und Schatten. Platz drei geht an Wiebke Meyer mit ihrer Vorstellung von einem komplexen Raumfaltwerk aus gekanteten Stahlfeinblechen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Kategorie &amp;#8222;Facades and Colours&amp;#8220; belegt Julia Kallweit mit ihrem Entwurf eines Mehrgenerationenhauses in Metallleichtbauweise am Phoenix-See in Dortmund-H&amp;#246;rde den ersten Platz. Die Jury zeigt sich von der Komplexit&amp;#228;t ihrer Arbeit &amp;#252;berzeugt: &amp;#8222;Das Konzept enth&amp;#228;lt absolut alles, was von Bedeutung ist: von der Integration der Geb&amp;#228;udetechnik in die Baukonstruktion &amp;#252;ber Ma&amp;#223;nahmen zur Energiegewinnung mit Photovoltaik-Elementen bis hin zur Gestaltung der Fassade mit farbig beschichteten Stahlblechen der Relfections One&amp;#174; Farbreihe.&amp;#8220; Platz zwei geht an Dominik Kotthoff mit seinem Entwurf einer Ganztagsschule in Meschede. Grundrissgestaltung und Fassadenkonzept hat er von der Struktur eines Vogelnests abgeleitet. &amp;#220;ber Platz drei freut sich Pia Steinbeck mit ihrer Idee, den Containerbau der FH Bibliothek so umzugestalten, dass sich dort k&amp;#252;nftig Studenten in Arbeitsr&amp;#228;umen treffen k&amp;#246;nnen. Die moderne Fassade hat sie mit oberfl&amp;#228;chenbehandelten Stahlblechen gestaltet. F&amp;#252;r seinen besonders pfiffigen Umgang mit dem Werkstoff Stahl zeichnet die Jury Laslo Zslot mit einem Sonderpreis aus. Er hat mit seinem Entwurf ein historisches, unzug&amp;#228;ngliches Br&amp;#252;ckenfragment im Tiber in Rom mit einer ein- und ausfahrbaren Br&amp;#252;ckenkonstruktion wieder der &amp;#214;ffentlichkeit zug&amp;#228;nglich gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Dortmunder Fachhochschule und das Duisburger Stahlunternehmen kooperieren bereits seit vier Jahren, um die Vorz&amp;#252;ge und M&amp;#246;glichkeiten des Werkstoffs Stahl schon im Studium systematisch und intensiv zu vermitteln. Stiftungsprofessor Hachul: &amp;#8222;Wie die Arbeiten zeigen, ruht hier viel ungehobenes Potenzial f&amp;#252;r den Einsatz von Stahl in der Architektur. Aufgabe meines Lehrstuhls ist es, den Studierenden das n&amp;#246;tige Fachwissen zu vermitteln, die kreativen Prozesse entsprechend zu f&amp;#246;rdern und mit den Talenten innovative, zugleich &amp;#246;konomische Anwendungen zu erarbeiten. Dabei ber&amp;#252;cksichtigen wir gezielt die konstruktiven und gestalterischen Feinheiten des Metallbaus.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Eine Win-Win-Situation f&amp;#252;r alle Beteiligten aus Forschung, Lehre und Praxis&amp;#8220;, beschreibt auch Kooperations-Initiator Rolf-J&amp;#252;rgen Neumann von ThyssenKrupp Steel die Zusammenarbeit. &amp;#8222;Unser gemeinsames Ziel ist der direkte Wissenstransfer zwischen den Partnern. Wir optimieren Hand in Hand Lehrinhalte und treiben praxisbezogene Anwendungen voran.&amp;#8220; So werde Stahl nicht nur im klassischen Industriebau, sondern immer mehr auch f&amp;#252;r Geb&amp;#228;udeh&amp;#252;llen von Gewerbeimmobilien entdeckt &amp;#8211; dem Bereich also, der den Architekten obliegt mit ihren auf Funktion und Form, Optik und Umfeld bedachten Entw&amp;#252;rfen. &amp;#8222;Oberfl&amp;#228;chenbeschichtetes Feinblech macht sich n&amp;#228;mlich sehr gut als Fassade und Dach&amp;#8220;, so Neumann weiter. &amp;#8222;Das setzt jedoch voraus, dass der Werkstoff beizeiten und gekonnt in Entwurf, Design, Technik und Konstruktion einflie&amp;#223;t.&amp;#8220; Und genau aus diesem Grund wird der ThyssenKrupp Steel Award auch k&amp;#252;nftig ausgelobt.</description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776408</guid>
      <dc:date>2009-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Herz-Kreislauf-Check bei ThyssenKrupp Steel [Tagespresse, 22.06.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776381</link>
      <description>Getreu dem Motto &amp;#8222;fit f&amp;#252;r morgen&amp;#8220; untersucht das Team Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) der ThyssenKrupp Steel AG zusammen mit der NOVITAS BKK heute und morgen 100 Mitarbeiter in Duisburg-Beeckerwerth kostenlos auf Herz und Kreislauf. Damit nimmt das Unternehmen gleichzeitig an dem landesweiten Wettbewerb &amp;#8222;Wie viel Lifestyle steckt in ihrem Unternehmen?&amp;#8220; der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe teil, und setzt sich aktiv f&amp;#252;r die Pr&amp;#228;vention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir nehmen uns an den beiden Tagen f&amp;#252;r jeden einzelnen Teilnehmer sehr viel Zeit&amp;#8220;, betont Betriebsarzt Dr. Reinhard Bruckwilder. Eine gute halbe Stunde wird jeder Patient genauestens unter die Lupe genommen. Dabei werden mit speziellen medizinischen Methoden unter anderem Herzinfarkt-Risiko, Arterienablagerungen und Body Mass Index ermittelt. Sp&amp;#228;ter folgt die Diagnose. &amp;#8222;Stellen wir Auff&amp;#228;lligkeiten fest, f&amp;#252;hren wir mit den Betroffenen ausf&amp;#252;hrliche Einzelgespr&amp;#228;che.&amp;#8220; Unabh&amp;#228;ngig von einer bereits vorhandenen Erkrankung k&amp;#246;nnen die Teilnehmer mit Unterst&amp;#252;tzung der Gesundheitsbeauftragten einen individuellen Gesundheitsfahrplan erstellen. Denn 80 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind verhaltensbedingt. Deswegen werden aus den Angaben &amp;#252;ber die Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit zwei bis drei Schwerpunkte gew&amp;#228;hlt, die der Betroffene verbessern m&amp;#246;chte, wie zum Beispiel sein Ern&amp;#228;hrungsverhalten, sein Tabakkonsum oder seine Entspannungsf&amp;#228;higkeit. &amp;#8222;Mit den guten Vors&amp;#228;tzen lassen wir den Mitarbeiter nat&amp;#252;rlich nicht allein&amp;#8220;, betont Bruckwilder. &amp;#8222;Wir erarbeiten vielmehr gemeinsam realistische Schritte zur Verhaltens&amp;#228;nderung und begleiten die Betroffenen in weiteren Gespr&amp;#228;chen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Andras Zaum, Verantwortlicher des an der Aktion teilnehmenden Warmbandwerks 2, ist begeistert: &amp;#8222;Das kostenlose Angebot trifft bei unseren Mitarbeitern auf gro&amp;#223;es Interesse. Die 100 freien Pl&amp;#228;tze waren innerhalb k&amp;#252;rzester Zeit vergeben&amp;#8220;, erinnert er sich. Um die Mitarbeiter nachhaltig f&amp;#252;r ihre eigene Gesundheit zu sensibilisieren, informiert das Team Betriebliches Gesundheitsmanagement in den n&amp;#228;chsten Team- und Schichtgespr&amp;#228;chen zus&amp;#228;tzlich &amp;#252;ber die H&amp;#228;ufigkeit, Ursachen und Risikofaktoren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, sowie Pr&amp;#228;ventivma&amp;#223;nahmen und Therapiem&amp;#246;glichkeiten. &amp;#8222;Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die h&amp;#228;ufigste Erkrankungsart und Todesursache Nummer 1 in Deutschland&amp;#8220;, so Bruckwilder. &amp;#8222;Die Entwicklung ist in den meisten F&amp;#228;llen f&amp;#252;r den Betroffenen zun&amp;#228;chst nicht sp&amp;#252;rbar. Fr&amp;#252;hzeitig erkannt, k&amp;#246;nnen die Erkrankungen jedoch erfolgreich therapiert werden.&amp;#8220; Dr. Zaum: &amp;#8222;Und ein gesunder und zufriedener Mitarbeiter kommt schlie&amp;#223;lich auch dem Unternehmen zugute.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um den Gesundheitsverlauf beobachten zu k&amp;#246;nnen, bietet das Team Betriebliches Gesundheitsmanagement die Aktion nach zwei Jahren erneut an. Auch beteiligt es sich mit dem Herz-Kreislauf-Check an dem landesweiten Wettbewerb &amp;#8222;Wie viel Lifestyle steckt in Ihrem Unternehmen?&amp;#8220;, den die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe auslobt. An diesem Wettbewerb nimmt ThyssenKrupp Steel zus&amp;#228;tzlich noch mit seinem vierten betriebsinternen Gesundheitstag am 1. Juli am Standort Bochum an der Castroper Stra&amp;#223;e teil. Der dort zust&amp;#228;ndige Betriebsarzt und Teamleiter des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, Dr. J&amp;#246;rg Augustin, informiert an diesem Tag gemeinsam mit dem Betriebsrat die Mitarbeiter &amp;#252;ber einen Gesundheit f&amp;#246;rdernden Lebensstil und bietet ihnen zahlreiche Funktionstests zur Kontrolle ihrer k&amp;#246;rperlichen Leistungsf&amp;#228;higkeit an. An der gro&amp;#223; angelegten Gesundheitsaktion der Deutschen Schlaganfall-Hilfe beteiligen sich weitere Unternehmen aus ganz NRW. Dem Sieger winken Sachpreise und die Auszeichnung &amp;#8222;Aktiv-Unternehmen NRW&amp;#8220;.</description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776381</guid>
      <dc:date>2009-06-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hoesch Matrix für Bürogebäude Four Elements [Fachpresse, 10.06.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776354</link>
      <description>Hoesch Matrix erf&amp;#252;llt Gestaltungsanspr&amp;#252;che f&amp;#252;hrender Architekten. Beim derzeit im Bau befindlichen B&amp;#252;rogeb&amp;#228;ude Four Elements in D&amp;#252;sseldorf dient das neue, bimodulare Sandwichelement der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH als Fassade f&amp;#252;r die Technikzentrale im Dachgeschoss des Bauwerks. 625 Quadratmeter Hoesch Matrix mit wei&amp;#223;er, besonders langlebiger PVDF-Beschichtung (Polyvinylidenfluorid) werden hierf&amp;#252;r verbaut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Entwurf f&amp;#252;r das sechsgeschossige B&amp;#252;rogeb&amp;#228;ude im D&amp;#252;sseldorfer Stadtteil Golzheim stammt von Thomas Pink, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrender Gesellschafter des Architekturb&amp;#252;ros Petzinka Pink Architekten. Das in der nordrhein-westf&amp;#228;lischen Landeshauptstadt ans&amp;#228;ssige B&amp;#252;ro hat unter anderem mit dem D&amp;#252;sseldorfer Stadttor, dem Konrad-Adenauer-Haus und der Landesvertretung NRW in Berlin Furore gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Projekt Four Elements entsteht auf einem rund 6.200 Quadratmeter gro&amp;#223;en Grundst&amp;#252;ck an der Kaiserswerther Stra&amp;#223;e. Charakteristisch f&amp;#252;r das Geb&amp;#228;ude ist seine kubische Form, die durch vor- und r&amp;#252;ckspringende Bereiche aufgelockert ist. Petzinka Pink sprechen von einem Kubaturspiel, welches sich auf das urspr&amp;#252;ngliche, durch abschnittsweise Raum&amp;#173;aufweitungen und -verengungen gekennzeichnete, st&amp;#228;dtebauliche Konzept f&amp;#252;r die Kaiserswerther Stra&amp;#223;e bezieht. Thomas Pink nimmt dieses Prinzip auch in der vorgesetzten Fassade auf. Sie besteht aus wechselnd gro&amp;#223;en, wei&amp;#223;en Metallrahmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Dachgeschoss mit der Technikzentrale ist nach hinten versetzt, vom Stra&amp;#223;enniveau aus nur teilweise sichtbar und hat daher nur begrenzten Einfluss auf den Gesamteindruck des Geb&amp;#228;udes. Aber auch hier ging es Petzinka Pink nicht nur um funktionale Aspekte, sondern zugleich um eine qualitativ hochwertige Anmutung, die sich stimmig in das architektonische Gesamtkonzept einf&amp;#252;gt. Deshalb fiel die Wahl auf das neue Stahl-Sandwichelement Hoesch Matrix von ThyssenKrupp Bausysteme.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anders als herk&amp;#246;mmliche Sandwichpaneele ist Hoesch Matrix bimodular, das hei&amp;#223;t Kanten und Stirnseiten sind so geformt, dass sich Fassaden mit einem pr&amp;#228;gnanten, absolut gleichm&amp;#228;&amp;#223;igen Fugenbild sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung verwirklichen lassen. Die hierdurch entstehende klare und rhythmische Struktur gab den Ausschlag bei der Entscheidung f&amp;#252;r Hoesch Matrix. Das Sandwichelement erf&amp;#252;llt Gestaltungsanspr&amp;#252;che, die bislang haupts&amp;#228;chlich mit vorgeh&amp;#228;ngten Kassettenfassaden umgesetzt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Gegensatz zu Vorhangfassaden bietet Hoesch Matrix jedoch nicht nur eine hochwertige Anmutung, sondern erf&amp;#252;llt gleichzeitig auch die D&amp;#228;mmungs- und Brandschutz&amp;#173;anforderungen, die an die Geb&amp;#228;udeh&amp;#252;lle gestellt werden. F&amp;#252;r die W&amp;#228;rmed&amp;#228;mmung sorgt ein schubfest mit den st&amp;#228;hlernen Deckschalen verbundener Kern aus Mineralwolle. Gleichzeitig ist das Material als nichtbrennbarer Baustoff der Klasse A1 eingestuft. Hinzu kommen statische Eigenschaften, die den hohen Windlasten auf dem Dach des siebengeschossigen Bauwerks angepasst sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiterer, bei Four Elements ganz wesentlicher Vorteil: Hoesch Matrix l&amp;#228;sst sich leicht und schnell montieren. Der Zeitplan f&amp;#252;r das B&amp;#252;rogeb&amp;#228;ude ist sehr ehrgeizig. Baubeginn war im vergangenen Dezember, im Sommer dieses Jahres soll das Bauwerk fertig sein. Nicht zuletzt bietet das industriell in einem kontinuierlichen Prozess gefertigte Element deutliche Materialkostenvorteile, vor allem im Vergleich zu vorgeh&amp;#228;ngten Kassettenfassaden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die einen Meter breiten Hoesch Matrix Elemente sind in L&amp;#228;ngen von 1,5 bis sechs Meter erh&amp;#228;ltlich und bieten damit einerseits ein hohes Ma&amp;#223; an Gestaltungsfreiheit, zugleich aber auch die M&amp;#246;glichkeit, mit gro&amp;#223;en Spannweiten wirtschaftlich zu planen. Befestigt wird Hoesch Matrix an einer Unterkonstruktion auf dem Tragwerk des Geb&amp;#228;udes. Die Befestigungspunkte befinden sich in den Vertikalfugen und sind nicht sichtbar. Erh&amp;#228;ltlich sind die Elemente in Dicken von 80, 100, 120 und 140 Millimeter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihr ganzes gestalterisches Potenzial spielen die Fassadenelemente mit einer breiten Palette hochwertiger Oberfl&amp;#228;chenbeschichtungen aus, die man frei miteinander kombinieren kann. Beispiele f&amp;#252;r innovative Oberfl&amp;#228;chen, die in der j&amp;#252;ngeren Vergangenheit entwickelt wurden, sind easy-to-clean Beschichtungen mit Lotus-Effekt oder schillernde Perleffekt-Farben, die je nach Standpunkt des Betrachters ihre T&amp;#246;nung ver&amp;#228;ndern. Au&amp;#223;erdem steht die hochwertige Farbkollektion ReflectionsOne&amp;#174; zur Verf&amp;#252;gung, mit der sich Geb&amp;#228;ude intelligent und harmonisch in ihre nat&amp;#252;rliche und gebaute Umgebung einf&amp;#252;gen lassen. Unterhalb der Lackierung sind die st&amp;#228;hlernen Deckschalen des Sandwichelements f&amp;#252;r perfekten Korrosionsschutz mit einer Zink-Aluminium-Legierung beschichtet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Bausysteme bietet Hoesch Matrix als einbaufertiges Komplettsystem, einschlie&amp;#223;lich der T&amp;#252;ren und Fenstern sowie aller notwendigen An- und Abschlussteile an. Alle Komponenten sind exakt aufeinander abgestimmt. Mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket, das von der Projektberatung in jeder Phase der Entwicklung &amp;#252;ber die Ausschreibungsunterst&amp;#252;tzung bis hin zur Umsetzung durch zertifizierte Verarbeitungspartner reicht, unterst&amp;#252;tzt das Unternehmen Hoesch Matrix Anwender bei der Durchf&amp;#252;hrung ihres Bauvorhabens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Projekt:&lt;br&gt;B&amp;#252;rogeb&amp;#228;ude &amp;#8222;Four Elements&amp;quot;&lt;br&gt;Kaiserswerther Stra&amp;#223;e 229/Georg-Glock-Stra&amp;#223;e 4&lt;br&gt;40474 D&amp;#252;sseldorf&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bauherr:&lt;br&gt;HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH&lt;br&gt;Niederlassung Rhein-Ruhr, D&amp;#252;sseldorf&lt;br&gt;http://www.hochtief-projektentwicklung.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Architektur:&lt;br&gt;Thomas Pink | Petzinka Pink Architekten, D&amp;#252;sseldorf&lt;br&gt;www.petzinka-pink.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Abbildung:&lt;br&gt;Petzinka Pink Architekten, D&amp;#252;sseldorf</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776354</guid>
      <dc:date>2009-06-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Trauer um Erich W. Heine und Claus-Peter Hellhammer [Tagespresse, 02.06.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776358</link>
      <description>Erich Walter Heine, Vorstandsmitglied&amp;#160; der ThyssenKrupp Steel AG und verantwortlich f&amp;#252;r die Gro&amp;#223;projekte in Brasilien und USA, sowie Claus-Peter Hellhammer, Angestellter bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg, sind am Montag beim Absturz einer Air-France-Maschine &amp;#252;ber dem Atlantik ums Leben gekommen. Wir trauern um unsere Mitarbeiter, und unser tiefes Mitgef&amp;#252;hl geh&amp;#246;rt ihren Angeh&amp;#246;rigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erich Heine, 1967 in S&amp;#252;dafrika geboren, studierte Ingenieurwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Seine berufliche Laufbahn begann 1991 beim s&amp;#252;dafrikanischen Stahlunternehmen Iscor Ltd.. 1999 wechselte er f&amp;#252;r ein Jahr als Marketing Manager zur BHP Billiton. Danach war er General Manager des Iscor-Werks Newcastle. Nach dem &amp;#220;bergang der Iscor auf Mittal Steel South Africa wurde er zum General Manager des Werks Vanderbijlpark berufen. Am 1. Februar 2006 wurde Erich Heine zum Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp Steel AG, verantwortlich f&amp;#252;r die Business Unit Steelmaking, ernannt. Seit 2007 trug er zus&amp;#228;tzlich die Verantwortung f&amp;#252;r den Aufbau der beiden Stahlwerke in Rio de Janeiro und in Alabama. Diese Aufgabe hat er mit gro&amp;#223;em Erfolg bew&amp;#228;ltigt. &amp;#8222;Wir verlieren mit Erich Heine einen gesch&amp;#228;tzten Kollegen, der f&amp;#252;r den ThyssenKrupp Konzern Herausragendes geleistet hat. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie&amp;#8220;, so Dr. Ekkehard Schulz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG.&amp;#160; Erich Heine hinterl&amp;#228;sst eine Frau und drei kleine Kinder.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Claus-Peter Hellhammer, 28 Jahre, war nach seiner Trainee-Ausbildung in der Technischen Bildung bei ThyssenKrupp Steel von Mitte 2007 bis Anfang 2009 bei ThyssenKrupp CSA Sider&amp;#250;rgica do Atl&amp;#226;ntico besch&amp;#228;ftigt. Zuletzt hatte er eine Spezialaufgabe im Bereich Arbeitsschutz/Brandschutz in Duisburg &amp;#252;bernommen. Er war auf dem R&amp;#252;ckweg von einem privaten Besuch in Brasilien.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776358</guid>
      <dc:date>2009-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel paraphiert Interessenausgleich und Sozialplan [Tagespresse, 08.05.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776340</link>
      <description>Der dramatische Einbruch der Weltwirtschaft seit dem Herbst 2008 hat das Gesch&amp;#228;ft der ThyssenKrupp Steel AG mit aller H&amp;#228;rte getroffen. Das Unternehmen hat darauf umgehend mit mehreren Ma&amp;#223;nahmen reagiert. Im ersten Schritt wurde ein Kostensenkungsplan aufgesetzt, f&amp;#252;r den bei den Verwaltungs- und Sachkosten ein einmaliges Sparpotenzial von mehr als 400 Mio &amp;#8364; identifiziert wurde. Nachdem die Instrumente Abbau von Arbeitszeitkonten und Urlaubs&amp;#252;berh&amp;#228;ngen genutzt waren, wurde bereits im Dezember f&amp;#252;r die Zeit ab Januar Kurzarbeit eingef&amp;#252;hrt, von der im laufenden Gesch&amp;#228;ftsjahr mehr als 15.000 Mitarbeiter betroffen werden. Au&amp;#223;erdem wurde im M&amp;#228;rz angesichts weiterer drastischer R&amp;#252;ckg&amp;#228;nge bei den Auftragseing&amp;#228;ngen der Hochofen 9 stillgesetzt.&lt;div&gt;&lt;br&gt;Im zweiten Schritt wurde das &amp;#8222;Programm 20/10&amp;#8220; zur Strukturverbesserung und Ergebnissicherung entwickelt, das nachhaltig Kosten von mehr als 300 Mio &amp;#8364; bei der ThyssenKrupp Steel AG und weiteren 100 Mio &amp;#8364; bei den Tochtergesellschaften senken soll. Die zehn Initiativen in &amp;#8222;20/10&amp;#8220;, darunter auch zwei Module zur Senkung von Personalkosten in Verwaltung und Produktion in einer Gr&amp;#246;&amp;#223;enordnung bis zu 150 Mio &amp;#8364;, sollen vom Gesch&amp;#228;ftsjahr 2010/2011 an voll ergebniswirksam werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vorstand und Betriebsrat der ThyssenKrupp Steel AG haben im Rahmen von &amp;#8222;20/10&amp;#8220; nun einen Interessenausgleich sowie Sozialplan paraphiert, der einen Abbau von 1.800 bis 2.000 Planstellen bis zum 30.09. 2010 vorsieht. &amp;#8222;Wir halten an der eindeutigen Zielsetzung fest, betriebsbedingte K&amp;#252;ndigungen zu vermeiden, dies gilt ebenso f&amp;#252;r Betriebsstilllegungen in diesem Zeitraum&amp;#8220;, betont Dieter Kroll, Personalvorstand der ThyssenKrupp Steel AG. Ein ganzes B&amp;#252;ndel von sozialvertr&amp;#228;glichen Ma&amp;#223;nahmen sei definiert worden. Es reiche vom freiwilligen Ausscheiden mit Abfindungszahlung &amp;#252;ber die Nutzung des internen Arbeitsmarktes, das Angebot von Transferma&amp;#223;nahmen &amp;#8222;Arbeit in Arbeit&amp;#8220;, Regelungen f&amp;#252;r sozialvertr&amp;#228;gliches Ausscheiden rentennaher Mitarbeiter bis zur Intensivierung des Insourcings. Ein Element zur aktuellen Krisenbew&amp;#228;ltigung sieht ThyssenKrupp Steel dar&amp;#252;ber hinaus im Angebot, mehr als 80 Ausgebildete f&amp;#252;r zwei Jahre mit einer Teilzeit von 28 Wochenstunden zu besch&amp;#228;ftigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiter wurde vereinbart, dass das Programm &amp;#8222;ProZukunft&amp;#8220; aus dem Jahr 2006 weitergef&amp;#252;hrt wird. Das sieht bis zum Jahr 2013 die &amp;#220;bernahme von 1.000 Ausgebildeten vor. Davon sind bisher schon 600 &amp;#252;bernommen worden. &amp;#8222;Wir halten alle Vertr&amp;#228;ge ein und werden dar&amp;#252;ber hinaus auch in Zukunft die Ausbildung auf dem erreichten hohen Niveau fortf&amp;#252;hren&amp;#8220;, so Kroll weiter. Nach dem Sommer werden 329 Auszubildende bei ThyssenKrupp Steel ihre Lehre beginnen.&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776340</guid>
      <dc:date>2009-05-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Girls’ Day: Offene Türen für den weiblichen Nachwuchs - 69 Schülerinnen zu Besuch bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg, Bochum und Dortmund [Tagespresse, 22.04.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776330</link>
      <description>Was m&amp;#252;ssen technische Berufe bieten, um auch f&amp;#252;r den weiblichen Nachwuchs interessant zu sein? Warum f&amp;#228;llt es jungen Frauen oft schwer, sich f&amp;#252;r einen technischen Beruf zu entscheiden? Diese und viele weitere Fragen werden morgen anl&amp;#228;sslich des bundesweiten M&amp;#228;dchenzukunftstags Girls&amp;#8217; Day am 23. April bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller, der ThyssenKrupp Steel AG, an den Standorten Duisburg, Bochum und Dortmund gekl&amp;#228;rt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt 69 M&amp;#228;dchen im Alter von 10 bis 17 Jahren &amp;#8211; 32 in Duisburg, 17 in Bochum und 20 in Dortmund &amp;#8211; nehmen Einblicke in die Ausbildung von heute und fortschrittliche technische Berufe. In den modernen Ausbildungszentren des Unternehmens machen sie sich &amp;#252;ber die vielf&amp;#228;ltigen Ausbildungsberufe schlau. Neben einer Tour durch die R&amp;#228;umlichkeiten und ein wenig Theorie geht es dann in die Praxis: Betreut und angeleitet von Ausbildern und Auszubildenden lernen die Sch&amp;#252;lerinnen in Kleingruppen, wie man beispielsweise an einem Rechner lokale Netzwerke einrichtet, Systemfehler behebt und Computer sowie HTML-Seiten programmiert. Im Rahmen des ThyssenKrupp konzernweiten E-Learning Systems LiNet24-7 erproben sie den Umgang mit PowerPoint und Co. Au&amp;#223;erdem lernen sie feilen, l&amp;#246;ten, schrauben und messen. Kleine Werkst&amp;#252;cke wie Namensschilder, Schl&amp;#252;sselanh&amp;#228;nger, Flaschen&amp;#246;ffner, Elektronikplatinen k&amp;#246;nnen sie im Rahmen von Mitmach&amp;#252;bungen herstellen und mit nach Hause nehmen. Auch eine pneumatische Steuerung wird von ihnen verschlaucht und in Funktion gesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ziel der praktischen &amp;#220;bungen ist es, den M&amp;#228;dchen vor Augen zu f&amp;#252;hren, dass Technik nicht nur etwas f&amp;#252;r Jungs ist, sondern dass auch sie mit Leichtigkeit Zugang zur Technik finden k&amp;#246;nnen. Weibliche Azubis, die die Sch&amp;#252;lerinnen neben den m&amp;#228;nnlichen Azubis beim Girls&amp;#8217; Day begleiten, fungieren zus&amp;#228;tzlich als Eisbrecher: Sie sind lebender Beweis daf&amp;#252;r, dass Technik auch Frauen Spa&amp;#223; macht.</description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776330</guid>
      <dc:date>2009-04-21T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>53.000 Quadratmeter Additivdecke für Parkhaus in der Ukraine [Fachpresse, 27.02.2009]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776287</link>
      <description>Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH liefert derzeit rund 53.000 Quadratmeter Hoesch Additivdecke f&amp;#252;r ein sechsst&amp;#246;ckiges Parkhaus mit etwa 2.000 Stellpl&amp;#228;tzen in das Skigebiet Bukovel im Westen der Ukraine. Der Ort im Karpatengebirge gilt als das einzige Skigebiet der Ukraine mit westeurop&amp;#228;ischem Standard und w&amp;#228;chst kr&amp;#228;ftig. Ukrainische Investoren wollen Bukovel zu einem der 20 gr&amp;#246;&amp;#223;ten Skigebiete der Welt ausbauen. Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH sorgt daf&amp;#252;r, dass die Parkm&amp;#246;glichkeiten mit der Entwicklung Schritt halten. F&amp;#252;r das Unternehmen das Projekt Bukovel der zweitgr&amp;#246;&amp;#223;te jemals aus dem Ausland erhaltene Auftrag f&amp;#252;r die Additivdecke und der erste aus einem Land der ehemaligen Sowjetunion.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Errichtet wird das Parkhaus von dem im westukrainischen Lviev ans&amp;#228;ssigen Bauunternehmen Svitanok. Das Unternehmen hat bereits 2007 ein rund 40.000 Quadratmeter gro&amp;#223;es Parkhaus in Bukovel gebaut, damals allerdings aus Beton. F&amp;#252;r die Additivdecke entschied man sich wegen Gewichts- und Kostenvorteile des Systems. Die Hoesch Additiv Decke ist ein Leichtdeckensystem, das aus st&amp;#228;hlernen Profiltafeln und einer nachtr&amp;#228;glich aufgebrachten Betonschicht besteht. Mit einem Eigengewicht von nur etwa 300 Kilogramm pro Quadratmeter ist das Deckensystem rund 40 Prozent leichter als massive Beton-Flachdecken mit vergleichbarer Tragf&amp;#228;higkeit. Von den Vorteilen dieses bis dato in der Ukraine unbekannten Konzepts &amp;#252;berzeugten sich Svitanok-Vertreter im Herbst vergangenen Jahres in Deutschland, indem sie unter anderem Additivdecken-Parkh&amp;#228;user am Flughafen K&amp;#246;ln-Bonn und in D&amp;#252;sseldorf besichtigten. Am D&amp;#252;sseldorfer Flughafen entstehen derzeit zwei neue Parkh&amp;#228;user mit insgesamt 120.000 Quadratmetern Additivdecke.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ebenfalls ausschlaggebend f&amp;#252;r die ukrainischen Unternehmer waren die f&amp;#252;r Additivdecken-Parkh&amp;#228;user typischen kurzen Bauzeiten. Mit ihrem geringen Eigengewicht und einer speziellen Profilierung &amp;#252;berwinden die Additivdecken-Elemente unterst&amp;#252;tzungsfreie Spannweiten von mehr als f&amp;#252;nf Metern. Weil man deshalb weniger und schlankere Tr&amp;#228;ger einsetzen kann, kommt man sowohl bei der Stahlkonstruktion des Bauwerks als auch bei den Fundamenten mit deutlich weniger Material aus als bei massiven Betondecken. Hinzu kommt, dass sich die Hoesch Additiv Decke schnell und ohne gro&amp;#223;en Aufwand montieren l&amp;#228;sst. Wenn die Profiltafelpakete per Kran in die Tragkonstruktion des Parkhauses gehoben sind, k&amp;#246;nnen sie z&amp;#252;gig von Hand verlegt werden. F&amp;#252;r das neue Parkhaus in Bukovel sind knapp acht Monate Bauzeit geplant.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hoesch Additiv Decke wird aus verzinktem Stahlblech gefertigt, das wahlweise mit einer Polyester- oder PVDF-Oberfl&amp;#228;che versehen wird. Die Duplex-System genannte zweifache Beschichtung sorgt f&amp;#252;r h&amp;#246;chsten Korrosionsschutz der Klasse III nach DIN 55928-8. F&amp;#252;r das Parkhaus in Bukovel liefert Thyssenkrupp Bausysteme Additivdecken-Elemente mit Polyesterbeschichtung.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776287</guid>
      <dc:date>2009-02-26T23:00:00Z</dc:date>
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