<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-15"?>
<rss xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</link>
    <description>Pressemitteilungen der ThyssenKrupp Steel Europe AG</description>
    <image>
      <title>www.thyssenkrupp-steel-europe.com</title>
      <url />
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</link>
      <description />
    </image>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe nimmt neue Entstaubungsanlage in Betrieb [Tagespresse, 07.05.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2777018</link>
      <description>&lt;div&gt;ThyssenKrupp Steel Europe hat eine zus&amp;#228;tzliche Entstaubungsanlage f&amp;#252;r seine Sinterb&amp;#228;nder im Werkbereich Schwelgern in Betrieb genommen. Die Kosten betrugen rund 30 Millionen Euro. Das Filterkonzept soll die Feinstaubbelastung im Duisburger Norden noch einmal um bis zu drei Mikrogramm pro Kubikmeter verringern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Sinteranlagen wird Feinerz in eine f&amp;#252;r den Einsatz im Hochofen geeignete grobk&amp;#246;rnige Form gebracht. Die Anlage von ThyssenKrupp Steel Europe erzeugt j&amp;#228;hrlich rund zw&amp;#246;lf Millionen Tonnen Sinter. Bereits in der Vergangenheit wurden dort mit einer Filterfl&amp;#228;che von insgesamt 150.000 Quadratmetern jedes Jahr circa hundert Milliarden Kubikmeter Gas gereinigt. Die aufgefangenen eisenhaltigen St&amp;#228;ube lassen sich in der Sinteranlage wieder verwenden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die Feinstaubemissionen der Anlage noch besser in den Griff zu bekommen, hat ThyssenKrupp Steel Europe unter anderem einen zus&amp;#228;tzlichen Gewebefilter installiert. Der Filter ist den bereits vorhandenen elektrischen Gasreinigungsfiltern nachgeschaltet. Au&amp;#223;erdem scheiden neue Hochspannungs-Elektrofilter Feinstaub-Partikel schon innerhalb der R&amp;#228;ume mit den Sinterb&amp;#228;ndern ab. Gleichzeitig wurden weitere Feinstaubquellen an die verbesserten Entstaubungsanlagen angeschlossen und dort ebenfalls ges&amp;#228;ubert. ThyssenKrupp Steel Europe geht mit dieser Ma&amp;#223;nahme &amp;#252;ber den Luftreinhalteplan Ruhrgebiet West hinaus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir wollen mit dieser freiwilligen Ma&amp;#223;nahme daran mitwirken, dass sich die Feinstaub-Situation im Duisburger Norden nachhaltig verbessert&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Dr. Gunnar Still, Leiter Environmental Affairs bei ThyssenKrupp Steel Europe. &amp;#8222;Allein allerdings wird unser Unternehmen die dauerhafte Einhaltung der Grenzwerte nicht herbeif&amp;#252;hren k&amp;#246;nnen. Dazu ist die Hintergrundbelastung mit Feinstaub aus dem Stra&amp;#223;enverkehr und anderen lokalen Quellen zu gro&amp;#223;. Hier sind weitere Anstrengungen auf Bundes- und Landesebene sowie ein intensiver Dialog aller Beteiligten n&amp;#246;tig.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verringerung von Staubemissionen ist f&amp;#252;r ThyssenKrupp Steel Europe nicht erst seit der Investitionsentscheidung f&amp;#252;r das neue Filterkonzept ein Thema. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Programme auf den Weg gebracht, die nachhaltig zu einer Reduzierung der Staubbelastung gef&amp;#252;hrt haben. So besitzt der im Dezember 2007 in Betrieb genommene Hochofen 8 eine weltweit einzigartige Entstaubungsanlage f&amp;#252;r die Waggonentladung. Allein in diesem Anlagenteil hat das Unternehmen 20 Millionen Euro investiert. Insgesamt ging beim Bau des 250 Millionen Euro teuren Hochofens jeder vierte Euro in den Umweltschutz. Gemeinsam mit dem Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen konnte nachgewiesen werden, dass der neue Hochofen praktisch keine diffusen St&amp;#228;ube mehr emittiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits im Oktober 2004 hat ThyssenKrupp Steel Europe eine Anlage zur Entstaubung von Gie&amp;#223;halle und M&amp;#246;llerung des Gro&amp;#223;hochofens 1 in Betrieb genommen. In der 16,5 Millionen Euro teuren Anlage werden &amp;#160;von &amp;#252;ber 18 verschiedene Absaugstellen pro Stunde 1,8 Millionen Kubikmeter Luft gereinigt. Die Investition war Teil eines Programms von insgesamt 62 Millionen Euro zur Verringerung von Staubimmissionen im Werkbereich Schwelgern, in dessen Verlauf auch die Drehk&amp;#252;hler der Sinteranlage eingehaust wurden. Allein diese Ma&amp;#223;nahme schlug mit 33 Millionen Euro zu Buche.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2777018</guid>
      <dc:date>2012-05-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pluspunkt für die Umwelt: Chemcoater an der Bandbeschichtungsanlage 3 im Siegerland in Betrieb [Fachpresse, 10.02.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2777012</link>
      <description>&lt;div&gt;Der neue Chemcoater an der Bandbeschichtungsanlage 3 bei ThyssenKrupp Steel Europe am Standort Siegerland &amp;#8211; hier werden Feinbleche lack- und folienbeschichtet &amp;#8211; sorgt f&amp;#252;r eine deutliche Verbesserung der Arbeitsabl&amp;#228;ufe und tr&amp;#228;gt damit aktiv zum Umweltschutz bei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Deutlich weniger Abwasser, geringerer Einsatz von Legierungsmitteln und Chemikalien&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Der Chemcoater ist ein Anlagenteil, der in der Stahlindustrie zum Auftragen von chemischen Substanzen auf verzinktem Qualit&amp;#228;tsflachstahl verwendet wird. Diese Substanzen sind wasserl&amp;#246;sliche Medien mit Zusatzstoffen, die eine Vorbehandlung und Erh&amp;#246;hung des Korrosionsschutzes der nachfolgenden Lack- und Folienbeschichtungen bewirken. Der Produktionsprozess funktioniert wie folgt: Im Chemcoater werden f&amp;#252;r die anschlie&amp;#223;ende Lackierung erforderliche chemische Vorbehandlungsverfahren durchgef&amp;#252;hrt. Insgesamt drei verschiedene Behandlungschemikalien k&amp;#246;nnen &amp;#252;ber Walzen auf das Feinblech aufgetragen werden. Der Anlagenteil wird im so genannten Reuse-Verfahren betrieben, das hei&amp;#223;t, es entsteht kein Abwasser au&amp;#223;er beim abschlie&amp;#223;enden Sp&amp;#252;lvorgang. &amp;#8222;Durch diese Investition in H&amp;#246;he von rund sechs Millionen Euro k&amp;#246;nnen wir heute weitestgehend auf eine chromhaltige Vorbehandlung zum Korrosionsschutz bei organisch beschichteten Teilen verzichten&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Teamkoordinator Ralf Wittkowski. &amp;#8222;Durch den Einsatz von Zink-Magnesium-feuerveredeltem Vormaterial setzen wir deutlich geringere Zinkauflagen bei besserem Ergebnis beim Korrosionsschutz ein. Schlie&amp;#223;lich wird auch der Wasserverbrauch verringert: Der Einsatz von zwei Kaskadensp&amp;#252;len mit f&amp;#252;nf Kreisl&amp;#228;ufen bewirkt, dass wir 8.000 Liter weniger Betriebswasser pro Stunde ben&amp;#246;tigen als zuvor.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Umfangreicher Umbau&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Planungsphase f&amp;#252;r den umfangreichen Umbau der BBA 3 begann vor drei Jahren, im vergangenen Gesch&amp;#228;ftsjahr 2010/2011 wurde die Ma&amp;#223;nahme dann endg&amp;#252;ltig umgesetzt. W&amp;#228;hrend des dreiw&amp;#246;chigen Stillstands, in dem der Einbau des Chemcoaters erfolgte, wurden auch verschiedene Wartungs- und Reinigungsarbeiten, die f&amp;#252;r den fehlerfreien Betrieb der Anlage erforderlich sind, durchgef&amp;#252;hrt. Das in der Bandbeschichtungsanlage 3 hergestellte lack- und folienbeschichtete Feinblech wird als Coil, Spaltband und Tafeln f&amp;#252;r die Bau-, Hausger&amp;#228;te-, Garagentor- und Automobilindustrie eingesetzt.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2777012</guid>
      <dc:date>2012-02-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mannschaft jubelt über Meilenstein:  Europas größter Hochofen produziert die 70millionste Tonne Stahl [Tagespresse, 03.02.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776997</link>
      <description>&lt;div&gt;&amp;#220;ber einen weiteren Meilenstein im Rahmen der immer noch ersten Ofenreise des Hochofens Schwelgern 2 von ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg freut sich die 540-k&amp;#246;pfige Mannschaft des Hochofenbetriebs Schwelgern: Der im Herbst 1993 in Betrieb gegangene Ofen wird am Wochenende seine siebzigmillionste Tonne Roheisen produzieren &amp;#8211; er ist der gr&amp;#246;&amp;#223;te Hochofen Europas und geh&amp;#246;rt weltweit zu den gr&amp;#246;&amp;#223;ten seiner Art. &amp;#8222;Unser Hochofen 2 produziert seit 19 Jahren auf sowohl wirtschaftliche als auch umweltfreundliche Weise qualitativ sehr hochwertiges Roheisen, mit dem die beiden Konverterstahlwerke Bruckhausen und Beeckerwerth versorgt werden&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Wolfgang Wiese, Leiter des Hochofenbetriebs Schwelgern. &amp;#8222;Mit der bisher produzierten Menge k&amp;#246;nnte man knapp 3.000 Exemplare der ber&amp;#252;hmte K&amp;#246;lner Hohenzollernbr&amp;#252;cke bauen &amp;#8211; dieses st&amp;#228;hlerne Monument ist immerhin mehr als 400 Meter lang und knapp 30 Meter breit.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;T&amp;#228;glich 12.000 Tonnen Roheisen &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der stolze 90 H&amp;#246;henmeter messende Hochofen Schwelgern 2 erschmilzt t&amp;#228;glich rund 12.000 Tonnen Roheisen. Daf&amp;#252;r m&amp;#252;ssen knapp 19.000 Tonnen aufbereitetes Eisenerz sowie bis zu 4.000 Tonnen Koks von oben in das Hochofengef&amp;#228;&amp;#223; gef&amp;#252;llt werden. Durch die Zufuhr von 1.200 Grad hei&amp;#223;er Luft und Kohlenstaub wird die feste Masse eingeschmolzen. Dabei entstehen Temperaturen von bis zu 2.000 Grad. Das Roheisen flie&amp;#223;t dann in den unteren Teil des Hochofens, wo es aus zwei der vier Abstichl&amp;#246;cher abgelassen wird. Von hier aus wird es in feuerfesten Gef&amp;#228;&amp;#223;en per Bahn zu einem der beiden Oxygenstahlwerke transportiert und zu hochwertigem Rohstahl weiterverarbeitet, aus dem dann Automobilteile oder Haushaltsger&amp;#228;te wie Wasch- oder Sp&amp;#252;lmaschinen hergestellt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ausgefeiltes technisches Konzept&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel Europe betreibt auf seinem neun Quadratkilometer gro&amp;#223;en Werksgel&amp;#228;nde in Duisburg vier Hoch&amp;#246;fen, die j&amp;#228;hrlich rund 11,5 Millionen Tonnen Roheisen produzieren. Der Hochofen Schwelgern 2 wurde 1993 in Betrieb genommen, nachdem ThyssenKrupp bereits einen reichen Erfahrungsschatz beim Bau des weltweit ersten Gro&amp;#223;hochofens 1 gesammelt hatte. &amp;#8222;Hochofen 2 verf&amp;#252;gt daher &amp;#252;ber ein ausgezeichnetes technisches Konzept bez&amp;#252;glich Feuerfestausmauerung und Ofenk&amp;#252;hlung, das bis heute Stand der Technik ist&amp;#8220;, betont Wiese. &amp;#8222;Die erste Neuzustellung ist f&amp;#252;r Sommer kommenden Jahres geplant, die Vorbereitungen dazu laufen schon auf Hochtouren.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die wichtigsten technischen Kerndaten des Ofens lauten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Innenvolumen: 5513 m&amp;#179;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gestelldurchmesser: 14,9 m&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42 Blasformen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4 Abstichl&amp;#246;cher&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Produktion: rd. 12.000 Tonnen Roheisen/Tag; rd. 3.300 Tonnen H&amp;#252;ttensand/Tag als Basis zur Zementherstellung; rd. 12.000.000 m&amp;#179; Gichtgas/Tag zur Nutzung im h&amp;#252;tteneigenen Energieverbund.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776997</guid>
      <dc:date>2012-02-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgezeichnete Stahlreporter [Tagespresse, 27.01.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776992</link>
      <description>Wettbewerb f&amp;#252;r Sch&amp;#252;lerredakteure von ThyssenKrupp Steel Europe&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andreas M&amp;#252;llauer, Wipperf&amp;#252;rth, Elena Fellner, Buchenbach, und Marie Haase aus Laatzen sind die Gewinner des Wettbewerbs Stahlreporter der ThyssenKrupp Steel Europe AG. Das Unternehmen hat den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Verband Junge Presse e.V. zum dritten Mal durchgef&amp;#252;hrt. ThyssenKrupp Steel Europe will damit journalistischen Nachwuchs f&amp;#246;rdern und gleichzeitig das Interesse junger Menschen f&amp;#252;r den Werkstoff Stahl wecken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Andreas M&amp;#252;llauer belegte mit seiner Reportage &amp;#8222;Der Terminator malocht im Pott&amp;#8220; den ersten Platz, Elena Fellners Geschichte &amp;#8222;F&amp;#252;nf Tonnen bessere Welt&amp;#8220; wurde von der Jury auf den zweiten Platz gesetzt. Den dritten Platz belegt Marie Haase mit der Reportage &amp;#8222;Eine hei&amp;#223;kalte Erfahrung, oder: Wie ich lernte, den Stahl zu lieben&amp;#8220;. Ausgew&amp;#228;hlt hat die Gewinner eine Jury mit Ulrich Reitz, Chefredakteur der WAZ, Rudolf Porsch, stellvertretender Direktor der Axel Springer Akademie, Rudolf Schulze, Chefredakteur der VDI Nachrichten, dem Wirtschaftsjournalisten Hans-Willy Bein und Marcus Hammes, Vorsitzender der Junge Presse e.V.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieter Kroll, Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp Steel Europe AG, und Ulrich Reitz &amp;#252;bergaben gemeinsam die Siegerurkunden. Das Preisgeld f&amp;#252;r den ersten Platz betr&amp;#228;gt 1.500 Euro, der zweite Platz ist mit 1.000 Euro dotiert und der dritte Platz erh&amp;#228;lt 500 Euro. Die Preisgelder kommen den Sch&amp;#252;lerzeitungen der Gewinner zugute.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An dem Wettbewerb Stahlreporter haben im 18 Sch&amp;#252;lerredakteure teilgenommen, die am 8. und 9. Oktober 2011 bei ThyssenKrupp Steel Europe zu Gast waren. Am Samstag, dem ersten Tag des Wettbewerbs, ging es in das integrierte H&amp;#252;ttenwerk der ThyssenKrupp Steel AG, wo die Teilnehmer alle wichtigen Produktionsschritte bei der Stahlherstellung miterleben konnten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einer &amp;#220;bernachtung in der Jugendherberge im Landschaftspark Nord hie&amp;#223; es am Sonntag, die F&amp;#252;lle der Eindr&amp;#252;cke und Informationen zu einer lesenswerten Reportage zu ordnen. Professionelle Unterst&amp;#252;tzung gab dabei Hans-Willy Bein. Der Wirtschaftsjournalist verriet den Teilnehmern Tipps f&amp;#252;r spannende und treffende Formulierungen und half den jungen Redakteuren dabei, ihren Artikeln den letzten Schliff zu geben.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776992</guid>
      <dc:date>2012-01-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>18 neue Experten für Industrie-Brandbekämpfung [Tagespresse, 19.01.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776988</link>
      <description>Bei ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg haben gerade 18 Nachwuchsfeuerwehrleute mit Bravour ihre eineinhalb Jahre dauernde Fortbildung zu Brandmeistern absolviert: Alle haben ihre Pr&amp;#252;fung, die unter Aufsicht der Bezirksregierung D&amp;#252;sseldorf stattfand und bei der das Wissen in 53 F&amp;#228;chern gepr&amp;#252;ft wurde, mit &amp;#8222;gut&amp;#8220; bestanden. Damit sind die 17 M&amp;#228;nner und eine Frau im Alter zwischen 23 bis 29 Jahren auf dem besten Wege, die Werkfeuerwehr des Stahlherstellers personell zu verst&amp;#228;rken beziehungsweise altersbedingt ausscheidende Kollegen zu ersetzen. Denn sobald sie die n&amp;#228;chsten zehn Monate mit intensivem Praxistraining und einer weiteren Fortbildung zu Rettungsassistenten absolviert haben, werden die Nachwuchskr&amp;#228;fte an den Standorten des Unternehmens &amp;#8211; also Duisburg, Bochum, Dortmund und Siegerland &amp;#8211; unbefristet besch&amp;#228;ftigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Hervorragendes Ausbildungsprofil &amp;#8211; gesuchte Fachkr&amp;#228;fte&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Insgesamt verf&amp;#252;gen die jungen Leute &amp;#8211; den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Teil stellen ehemalige RAG-Mitarbeiter dar &amp;#8211; &amp;#252;ber ein hervorragendes Ausbildungsprofil. Alle haben zuvor erfolgreich eine Facharbeiterausbildung, beispielsweise als Energieanlagenelektroniker, Mechatroniker und Bergbautechniker, abgeschlossen. Weitere 18 Monate unter der &amp;#196;gide von Wilhelm Schulte-Werflinghoff, Leiter der Rettungsdienstschule, staatlich gepr&amp;#252;fter Ausbildungsleiter und Brandoberinspektor bei ThyssenKrupp Steel Europe, machen die Nachwuchsfeuerwehrleute zu gefragten Experten in Sachen Industrie-Brandbek&amp;#228;mpfung: &amp;#8222;Acht Stunden Unterricht t&amp;#228;glich plus Vor- und Nachbereitung in Feuerwehrausbildung, Mathe, Deutsch, Physik, Chemie, Rettungsschwimmen, H&amp;#246;henrettung und F&amp;#252;hrerscheine der Klasse CE sowie intime Kenntnisse der Produktionsabl&amp;#228;ufe in der Stahlindustrie vermitteln unserem Nachwuchs nicht nur die n&amp;#246;tige Sicherheit und Orientierung f&amp;#252;r ihre anspruchsvolle Praxis, sondern auch exzellente Berufsaussichten.&amp;#8220; Sarah Palazzo, 23, Industriemeisterin und frisch gebackene Brandmeisterin, freut sich &amp;#252;ber ihre weitere Qualifikation und die bevorstehende Festanstellung: &amp;#8222; Mein Beruf ist spannend und abwechslungsreich &amp;#8211; damit geht ein Traum in Erf&amp;#252;llung.&amp;#8220;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776988</guid>
      <dc:date>2012-01-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe modernisiert Hochofen 9 in Duisburg [Tagespresse, 10.01.2012]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776983</link>
      <description>Seit gestern ist der Hochofen 9 von ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg-Hamborn au&amp;#223;er Betrieb. W&amp;#228;hrend der Dauer von 180 Tagen werden die Feuerfestausmauerung und Teile der Ofenk&amp;#252;hlung erneuert. Im Rahmen der Modernisierungsma&amp;#223;nahme, die die Wettbewerbs- und Zukunftsf&amp;#228;higkeit des Standortes verbessert,  investiert der Stahlhersteller 37 Millionen Euro. Wegen der derzeit lagerzyklisch schw&amp;#228;cheren Nachfrage nach Flachstahlprodukten, die voraussichtlich noch bis zum Fr&amp;#252;hjahr in den Produktionsbetrieben sp&amp;#252;rbar bleiben wird, zieht das Unternehmen die urspr&amp;#252;nglich f&amp;#252;r 2014 geplanten Arbeiten vor. So wird das jetzt aus Marktsicht zur Verf&amp;#252;gung stehende Zeitfenster bis Ende Mai genutzt. Bei einer Absatzbelebung nach Auslaufen des Lagerzyklus k&amp;#246;nnen kurzfristige Versorgungsl&amp;#252;cken durch Bestandsabbau kompensiert werden. W&amp;#228;hrend des Stillstands von Hochofen 9 werden die &amp;#252;brigen drei Hoch&amp;#246;fen &amp;#8211; die beiden mehr als doppelt so gro&amp;#223;en Aggregate Schwelgern 1 und 2 sowie Hochofen 8 &amp;#8211; mit voller Leistung weiter gefahren. Dies gew&amp;#228;hrleistet technisch und wirtschaftlich einen optimalen Betrieb der Fl&amp;#252;ssigphase. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Seit 1987 ununterbrochener Betrieb&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hochofenbetrieb Hamborn von ThyssenKrupp Steel Europe erzeugt mit den beiden Hoch&amp;#246;fen 8 und 9 etwa 3,7 Millionen Tonnen Roheisen pro Jahr &amp;#8211; dieses wird in den Stahlwerken zu Rohstahl weiterverarbeitet. In den Hoch&amp;#246;fen werden eisenoxydhaltige Erze mit Koks und Kohlenstaub zu metallischem Eisen reduziert und erschmolzen. Der urspr&amp;#252;nglich aus dem Jahr 1962 stammende Hochofen 9, der nach komplettem Umbau und Vergr&amp;#246;&amp;#223;erung in seiner jetzigen Form seit 1987 in Betrieb ist, hat seitdem bisher rund 40 Millionen Tonnen Roheisen erzeugt. Sp&amp;#228;testens in zwei Jahren h&amp;#228;tte der Ofen mit einer Jahreskapazit&amp;#228;t von 1,7 Millionen Tonnen vollst&amp;#228;ndig neu zugestellt werden m&amp;#252;ssen, denn seine aktuelle Ofenreise - also die Zeitspanne, bis die etwa zwei Meter dicke, feuerfeste Ausmauerung eines Hochofens vollst&amp;#228;ndig erneuert werden muss - stand kurz vor dem Ende.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Tiefblasen, dann Modernisierung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die Reparaturarbeiten durchf&amp;#252;hren zu k&amp;#246;nnen, wurde der Ofen zun&amp;#228;chst vom 8. auf den 9. Januar 2012 tiefgeblasen. Dabei lief der Hochofenprozess zun&amp;#228;chst im unteren Bereich weiter, allerdings wurde die Zufuhr der Beschickung mit Rohstoffen nach und nach verringert, so dass die Roheisenproduktion versiegte; auch die Windzufuhr wurde stark verringert und schlie&amp;#223;lich ebenfalls abgestellt. Nach dem Abstich des letzten verbliebenen Roheisens wird dann die alte Ausmauerung des Hochofens entfernt. Hieran schlie&amp;#223;en sich die Feuerfestarbeiten sowie die Erneuerung von Teilen der K&amp;#252;hlung an. F&amp;#252;r die neue Ausmauerung werden rund 2.400 Tonnen Feuerfestmaterial ben&amp;#246;tigt &amp;#8211; 1.900 Tonnen f&amp;#252;r das Gestell und 500 Tonnen f&amp;#252;r den Schachtbereich. Ende Mai dieses Jahres werden die Arbeiten abgeschlossen und der Hochofen wird wieder angeblasen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die zeitweise Stilllegung von Ofen 9 wird keinerlei negative Auswirkungen auf die Besch&amp;#228;ftigungssituation der Mitarbeiter im Fl&amp;#252;ssigbereich haben&amp;#8220;, betont Dr. Michael Peters, Leiter des Direktionsbereichs Roheisen von ThyssenKrupp Steel Europe. &amp;#8222;Im Gegenteil - wir haben alle Mitarbeiter des Hochofenbetriebs gebeten, w&amp;#228;hrend der Phase der Neuzustellung soweit m&amp;#246;glich auf Urlaub zu verzichten, damit die komplexen Arbeiten reibungslos vonstatten gehen k&amp;#246;nnen &amp;#8211; hierf&amp;#252;r wird sprichw&amp;#246;rtlich jeder Mann gebraucht.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zweite Stufe in Planung &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen einer zweiten Stufe der Neuzustellung soll zu einem sp&amp;#228;teren Zeitpunkt zun&amp;#228;chst w&amp;#228;hrend des laufenden Betriebs eine moderne Entstaubung mit einer Gewebefilteranlage eingebaut werden, mit deren Hilfe die Staubemissionen weiter reduziert werden k&amp;#246;nnen. Danach wird  die Gie&amp;#223;halle erneuert und ein neuer Schr&amp;#228;gaufzug installiert Au&amp;#223;erdem erh&amp;#228;lt der Hochofen 9 dann eine Verkleidung mit einer attraktiven Farbgestaltung, so dass er nicht nur technisch, sondern auch optisch dem farbig gestalteten Zwilling, dem vor wenigen Jahren neu gebauten Hochofen 8 (Inbetriebnahme Dezember 2007) angepasst wird. Nach der Neuzustellung werden die beiden Hamborner Hoch&amp;#246;fen dann auf technisch modernstem Niveau mit h&amp;#246;chsten Umweltstandards betrieben.</description>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776983</guid>
      <dc:date>2012-01-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachtskonzert-Karten für 10 Euro im Vorverkauf [Tagespresse, 30.11.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776974</link>
      <description>Unter Hochdruck arbeitet die Jubilaren-Vereinigung der ThyssenKrupp AG, ein Zusammenschluss langj&amp;#228;hriger und ehemaliger ThyssenKrupp Mitarbeiter, an der Vorbereitung der diesj&amp;#228;hrigen, &amp;#246;ffentlichen Weihnachtskonzerte: Die beliebte Veranstaltung, die in der neuen Mercatohalle im City-Palais in der Duisburger Innenstadt stattfindet, bietet am zweiten Dezemberwochenende gleich drei Mal zweieinhalb Stunden lang musikalischen Hochgenuss mit festlichem Weihnachtscharakter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitwirkende wie der ThyssenKrupp-Chor, der Bariton Stefan Igeler, die Sopranistin Evelyn Ziegler, die Chorakademie der Musikschule M&amp;#246;nchengladbach, der Pianist Aris Bettenberg, T&amp;#228;nzerinnen und T&amp;#228;nzer der Ballettklasse der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Duisburg sowie die Duisburger Sinfonietta bereiten sich unter der &amp;#196;gide von Dirigent Peter Stockschl&amp;#228;der derzeit intensiv auf die Konzerte vor. Highlights des bunten Weihnachtslieder-Potpourris sind Klassiker wie das &amp;quot;Christrosenlied&amp;quot;, &amp;#8222;Trommellied&amp;#8220; und &amp;#8222;Fr&amp;#246;hliche Weihnacht &amp;#252;berall&amp;#8220;, aber auch Szenen aus Peter Tschaikowskys &amp;#8222;Nussknacker&amp;#8220;, das sch&amp;#246;nste Klavierkonzert J.S. Bachs, sowie &amp;#8222;Stille Nacht, heilige Nacht&amp;#8220;. Den musikalischen Abschluss jedes Konzertes bildet &amp;#8222;O du fr&amp;#246;hliche&amp;#8220; &amp;#8211; hier singen nicht nur alle Mitwirkenden, sondern auch das ganze Publikum mit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Konzerte finden am &lt;b&gt;Samstag, 10. Dezember 2011, um 14.30 Uhr und um 19 Uhr&lt;/b&gt; sowie am &lt;b&gt;Sonntag, 11. Dezember 2010, um 14.30 Uhr &lt;/b&gt;in der &lt;b&gt;Mercatorhalle im City Palais Duisburg&lt;/b&gt; statt. &lt;b&gt;Alle sind herzlich eingeladen! &lt;/b&gt;Der &lt;b&gt;Eintrittspreis betr&amp;#228;gt 10 Euro&lt;/b&gt; pro Veranstaltung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Karten&lt;/b&gt; f&amp;#252;r dieses musikalische Highlight in der Vorweihnachtszeit erhalten Sie bei Edith Bartnicki unter der Telefonnummer 0203-52 45704 oder per Email: &lt;a id="-1" target="_blank" href="mailto:Edith.Bartnicki@thyssenkrupp.com"&gt;Edith.Bartnicki@thyssenkrupp.com&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776974</guid>
      <dc:date>2011-11-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Leistung lohnt sich [Tagespresse, 16.11.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776970</link>
      <description>&lt;div&gt;Gleich neun ehemalige Auszubildende von ThyssenKrupp Steel Europe haben die Pr&amp;#252;fungen an den Industrie- und Handelskammern Duisburg und Bochum im Sommer 2011 mit Auszeichnung bestanden. Als Anerkennung ihrer Glanzleistung haben sie Mitte November nicht nur eine Gratulation von Personalvorstand Dieter Kroll plus ein pers&amp;#246;nliches Geschenk, sondern auch die Zusage erhalten, dass sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller gegenzeichnen k&amp;#246;nnen. &amp;#8222;Solch ein &amp;#252;berragendes Ergebnis habe ich in der Unternehmensgeschichte bislang noch nicht erlebt&amp;#8220;, freut sich Kroll &amp;#252;ber die Rekord-Azubis. &amp;#8222;Ich bin stolz darauf, dass diese ambitionierten jungen Leute bald zu unserer Stammbelegschaft geh&amp;#246;ren und mit ihrem umfangreichen Wissen, ihren guten Leistungen und ihrem Engagement zum Unternehmenserfolg beitragen werden.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Feste Vertr&amp;#228;ge f&amp;#252;r die neun Top-Azubis&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die weit &amp;#252;berdurchschnittlichen Leistungen der ThyssenKrupp Steel Europe Azubis f&amp;#252;hrt Kroll zum einen auf das besondere pers&amp;#246;nliche&amp;#160; Engagement und die Leistungsorientierung der jungen Leute zur&amp;#252;ck. Er betont aber auch die hohe Qualit&amp;#228;t und die hervorragenden Ausbildungsstandards bei Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;tem Stahlhersteller: &amp;#8222;Eine beim Premiumausbilder ThyssenKrupp Steel Europe erfolgreich absolvierte Ausbildung hat einen hervorragenden Ruf und stellt so etwas wie eine lebenslange Besch&amp;#228;ftigungsgarantie dar. Wer bei uns zu qualifiziertem Fachpersonal ausgebildet wird, ist auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.&amp;#8220; Im Rahmen der sozialen Verantwortung f&amp;#252;r die Region bildet ThyssenKrupp Steel Europe traditionell weit &amp;#252;ber den eigenen Bedarf hinaus aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kammerbeste an den IHK Duisburg und Bochum&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;An der IHK Bochum haben sich Julia Arndt, 19, und Melissa Rutetzki, 20, als Jahrgangsbeste B&amp;#252;rokauffrauen durchgesetzt. Fabian Steppat, 23,&amp;#160; und Felix Hinz, 21, sind die kammerbesten&amp;#160; Elektroniker / Fachrichtung Betriebstechnik. In Duisburg war Lutz Kemmerling, 22,&amp;#160; bester Industriemechaniker; Matthias M&amp;#246;ller und Peter Lohmann sind die besten Verfahrensmechaniker. Phillip van den Boom, 22, hat sich als bester Fachinformatiker / Fachrichtung Anwendungsentwicklung erwiesen und Torben Schreiber, 31, als bester Informatikkaufmann durchgesetzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Nachwuchs hat ehrgeizige Berufspl&amp;#228;ne&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Zukunftspl&amp;#228;ne der jungen Leute, die ihre Ausbildung fast alle um ein halbes Jahr verk&amp;#252;rzt haben, sind ehrgeizig: Der ganz &amp;#252;berwiegende Teil studiert nun berufsbegleitend &amp;#8211; beispielsweise BWL, Elektrotechnik, Wirtschafsinformatik oder Maschinenbau. &amp;#8222;Ein Studium bringt viel, wenn man voran kommen m&amp;#246;chte - die Devise hei&amp;#223;t daher &amp;#8218;Lebenslanges Lernen&amp;#8217;&amp;#8220;, fasst Lutz Kemmerling, Industriemechaniker und angehender Maschinenbauingenieur, zusammen. &amp;#220;ber das Lob des Personalvorstands und die unbefristeten Vertr&amp;#228;ge sind die Ex-Azubis gl&amp;#252;cklich: &amp;#8222;Dass wir jetzt bei unserem bevorzugten Ausbilder fest einsteigen k&amp;#246;nnen, ist eine Riesenchance&amp;#8220;, freut &amp;#160;Fabian Steppat, der neben seiner T&amp;#228;tigkeit als Elektroniker abends und an den Wochenenden Elektrotechnik studiert. Und &amp;#8211; wie wird man kammerbester Azubi? &amp;#8222;Keiner von uns hat direkt darauf hin gearbeitet&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt B&amp;#252;rokauffrau und angehende Betriebswirtin Julia Arndt. &amp;#8222;Wer aber die Ausbildung spannend findet und sie als Bereicherung ansieht, lernt schnell und effektiv &amp;#8211; wahrscheinlich war es bei uns allen so. ThyssenKrupp Steel Europe hat uns dabei optimal gefordert und gef&amp;#246;rdert.&amp;#8220; Fabian Steppat erg&amp;#228;nzt: &amp;#8222;Durch unsere verk&amp;#252;rzte Ausbildung haben wir viel in Eigenregie gelernt und uns auch vieles selbst erarbeitet, das bleibt dann einfach besser h&amp;#228;ngen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Bewerbungen f&amp;#252;r 2012 sind noch willkommen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;brigens: Wer zu den IHK-Kammerbesten im Jahr 2015 geh&amp;#246;ren m&amp;#246;chte, sollte sich jetzt noch um einen Ausbildungsplatz bei ThyssenKrupp Steel Europe bewerben. Bewerbungen k&amp;#246;nnen online eingereicht werden unte&lt;a id="-1" href="http://www.steel-karriere.de" target="_blank"&gt;r www.steel-karriere.de&lt;/a&gt;. Besonders gute Berufsaussichten haben junge Leute, die sich f&amp;#252;r das Berufsbild Verfahrensmechaniker oder Elektroniker f&amp;#252;r Automatisierungstechnik entscheiden.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776970</guid>
      <dc:date>2011-11-15T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>GammaProtect®: kathodischer Korrosionsschutz für die Warmumformung [Fachpresse, 07.11.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776964</link>
      <description>Dauerhaft korrosionsgesch&amp;#252;tzte Automobilbauteile fertigt man aus verzinktem Stahlband: Eine schlichte Wahrheit, die so allerdings nur f&amp;#252;r kalt umgeformte Bauteile gilt. Bei der Warmumformung, vor allem bei der besonders wirtschaftlichen direkten oder einstufigen Warmumformung, war die Korrosionsschutz-Frage bislang weitaus schwieriger zu l&amp;#246;sen. Mit GammaProtect&amp;#174; hat ThyssenKrupp Steel Europe jetzt eine neue Oberfl&amp;#228;che entwickelt, die dem Rost auch bei warm umgeformten Komponenten keine Chance l&amp;#228;sst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;GammaProtect&amp;#174; ist eine elektrolytische Beschichtung mit hohem Schmelzpunkt, die den extremen Temperaturen der Warmumformung standh&amp;#228;lt. Neben Schutz gegen Verzunderung bietet sie aktiven, kathodischen Korrosionsschutz wie eine klassische Verzinkung f&amp;#252;r kalt umformbare St&amp;#228;hle. Damit erweitert die Oberfl&amp;#228;che den Einsatzbereich der Warmumform-Technologie auf Teile im besonders korrosionsgef&amp;#228;hrdeten Nassbereich der Karosserie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weil sich durch Warmumformung, englisch Hot Forming, sowohl strenge Sicherheits- als auch hohe Leichtbau-Anforderungen erf&amp;#252;llen lassen, erlebt die Technologie einen Boom im Automobilbau. Die St&amp;#228;rken von GammaProtect&amp;#174; zeigen sich vor allem bei der direkten Warmumformung. Hier werden Stahlbleche zun&amp;#228;chst auf rund 900 Grad Celsius erhitzt, sofort danach in einem speziellen Umformwerkzeug zum Bauteil geformt und gleichzeitig schnell abgek&amp;#252;hlt. Durch die rasche Abk&amp;#252;hlung entstehen Komponenten mit Festigkeiten von bis zu 1.650 Megapascal. Damit lassen sich die Bauteile d&amp;#252;nnwandiger und Gewicht sparend konstruieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zink mit seinem relativ niedrigen Schmelzpunkt von 419,5 Grad wird in der Aufheizphase des Hot Forming Prozesses fl&amp;#252;ssig. In der direkten Warmumformung ist das ein Risiko: Beim Umformen der hei&amp;#223;en Blechplatinen kann fl&amp;#252;ssiges Zink das Werkstoffgef&amp;#252;ge angreifen, so dass im fertigen Bauteil Risse entstehen. Bei der indirekten Warmumformung ist das Ph&amp;#228;nomen weniger ausgepr&amp;#228;gt, denn dort wird zun&amp;#228;chst das kalte Blech zum Bauteil geformt und die hohe Festigkeit durch anschlie&amp;#223;endes Aufheizen und Abk&amp;#252;hlen, also ohne weitere Umformbelastung hergestellt. Diese Variante braucht allerdings mehr Zeit und verursacht h&amp;#246;here Kosten als der direkte Warmumformprozess. Mit GammaProtect&amp;#174; k&amp;#246;nnen Automobilhersteller nun erstmals die Vorteile der kosteng&amp;#252;nstigen direkten Warmumformung nutzen, ohne auf einen aktiven Korrosionsschutz verzichten zu m&amp;#252;ssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Neu entwickelter &amp;#220;berzug f&amp;#252;r h&amp;#246;heren Schmelzpunkt&lt;/b&gt;&lt;br&gt;GammaProtect&amp;#174; hat eine Zusammensetzung, die den Schmelzpunkt des &amp;#220;berzugs auf &amp;#252;ber 870 Grad erh&amp;#246;ht. Dabei ist der Zinkanteil hoch genug, dass die kathodische Korrosionsschutzwirkung nicht beeintr&amp;#228;chtigt wird. Die Beschichtung ist so widerstandsf&amp;#228;hig, dass sie zeitliche Schwankungen im Fertigungsablauf verkraftet und stabile Prozesse erm&amp;#246;glicht. Auf der anderen Seite lassen sich mit GammaProtect&amp;#174;-gesch&amp;#252;tzten Blechen aber auch deutlich schnellere Aufheizgeschwindigkeiten erzielen, so dass sich die Verweildauer der Bleche im Ofen im Vergleich zu aktuellen Serienprodukten um bis zu 20 Prozent verk&amp;#252;rzen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weil immer mehr Teile in rasant wachsenden St&amp;#252;ckzahlen mit Hot Forming gefertigt werden, sind k&amp;#252;rzere Taktzeiten ein wichtiges Ziel bei der Weiterentwicklung des Verfahrens. Mit neuen Aufheiztechnologien wie Induktion oder Infrarotstrahlung k&amp;#246;nnten sich Warmumform-St&amp;#228;hle bis zu 100mal schneller auf die n&amp;#246;tige Temperatur bringen lassen. Auch unter diesen Bedingungen bleibt die neue Beschichtung von ThyssenKrupp Steel Europe stabil und sorgt f&amp;#252;r nachhaltigen Korrosionsschutz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die GammaProtect&amp;#174;-Beschichtung ist bereits unter seriennahen Bedingungen erprobt und hat bewiesen, dass sie f&amp;#252;r alle automobiltypischen Weiterverarbeitungsschritte geeignet ist. Als F&amp;#252;geverfahren kommen Kleben und Widerstandspunktschwei&amp;#223;en ebenso in Frage wie MIG/MAG-Schwei&amp;#223;en. Das Korrosionsschutzpotenzial ist in umfangreichen, standardisierten Tests nachgewiesen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die neue Beschichtung eignet sich auch f&amp;#252;r die innovative Tailored Tempering Technologie, mit der sich warm umgeformte Bauteile mit lokal unterschiedlichen Festigkeits- und Dehnungseigenschaften fertigen lassen. Au&amp;#223;erdem vereinfacht die Oberfl&amp;#228;che die Produktion von belastungsorientiert aufgebauten Tailored Blanks f&amp;#252;r die Warmumformung, den so genannten Hotform Blanks.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit GammaProtect&amp;#174; baut die ThyssenKrupp Steel Europe AG ihre Palette bei Warmumformst&amp;#228;hlen weiter aus. Unterschiedliche Kundenanspr&amp;#252;che erf&amp;#252;llt das Unternehmen auch mit einer unbeschichteten Ausf&amp;#252;hrung sowie mit einer Aluminium-Silizium Oberfl&amp;#228;che, die Verzunderung verhindert und f&amp;#252;r passiven Korrosionsschutz sorgt.</description>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776964</guid>
      <dc:date>2011-11-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zweiter „Corporate Health Award“ für ThyssenKrupp Steel Europe AG [Tagespresse, 04.11.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776960</link>
      <description>&lt;div&gt;Zum zweiten Mal in Folge hat die ThyssenKrupp Steel Europe AG den wichtigsten Preis Deutschlands f&amp;#252;r exzellentes Gesundheitsmanagement errungen: den von Handelsblatt, dem T&amp;#220;V S&amp;#220;D Life Service und der EuPD Research ausgeschriebenen &amp;#8218;Corporate Health Award&amp;#8217;. Mit dem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die ein herausragendes betriebliches Gesundheitskonzept vorweisen k&amp;#246;nnen &amp;#8211; 230 Unternehmen haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen, nur elf Sieger wurden gek&amp;#252;rt. In der Laudatio der EuPD hie&amp;#223; es zur Begr&amp;#252;ndung:&amp;#160; &amp;#8222;Die ThyssenKrupp Steel Europe AG erh&amp;#228;lt den Corporate Health Award in Anerkennung der innovativen und ganzheitlichen Ans&amp;#228;tze zur gesundheitlichen Sensibilisierung und Gesunderhaltung der Mitarbeiter. Gesunde F&amp;#252;hrung ist ein fester Unternehmenswert und wird durch vielf&amp;#228;ltige Aktionen gef&amp;#246;rdert. Das Gesundheitsmanagement wird durch ein herausragendes Demografieprojekt gest&amp;#252;tzt.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;W&amp;#252;rdigung f&amp;#252;r nachhaltiges Gesundheitsmanagement&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Die gestern Abend in Frankfurt/Main verliehene Auszeichnung in der Kategorie &amp;#8222;Schwerindustrie und Maschinenbau&amp;#8220; nahm ThyssenKrupp Steel Europe Personalvorstand Dieter Kroll entgegen. &amp;#8222;Ich freue mich sehr dar&amp;#252;ber, dass unser Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erneut eine solche &amp;#246;ffentliche W&amp;#252;rdigung erfahren hat - besonders bemerkenswert ist dabei, dass wir uns in unserer Kategorie auch von Mitbewerbern aus der Automobilindustrie abgesetzt haben&amp;#8220;, betonte Kroll. &amp;#8222;Gleichzeitig bin ich stolz darauf, dass ThyssenKrupp Steel Europe seinen Platz als Klassenbester verteidigt hat &amp;#8211; die Preisverleihungen in diesem &amp;#160;und im vergangenen Jahr best&amp;#228;tigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unser BGM mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal darstellt. Im besten Fall finden wir &amp;#252;berall in Deutschland Nachahmer &amp;#8211; denn der demografische Wandel mit einer alternden Belegschaft ist ein gesellschaftliches Problem, f&amp;#252;r das auch die Wirtschaft L&amp;#246;sungen finden muss.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Auszeichnung f&amp;#252;r Gesundheitsschicht, Gesundheitsbeauftragte und Gesundheitsbericht&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Wof&amp;#252;r genau wurde ThyssenKrupp Steel Europe nun ausgezeichnet? &amp;#8222;Die Auszeichnung pr&amp;#228;miert eine Vielzahl von innovativen Programmen und Projekten zur nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit im Unternehmen. Grundlage ist eine Betriebsvereinbarung aus dem Jahr 2008, die das BGM als langfristige Unternehmensstrategie implementiert&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Dr. Werner M&amp;#246;lders, Leiter des Direktionsbereichs Gesundheit bei ThyssenKrupp Steel Europe. &amp;#8222;Die wichtigsten Elemente sind sicher unsere Gesundheitsschicht, die Benennung von so genannten BGM-Beauftragten und der interdisziplin&amp;#228;re Gesundheitsbericht.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beispiel Gesundheitsschicht: Seit Sommer 2010 haben mehr als 2.000 durchweg begeisterte Mitarbeiter an einem Gesundheitstag der besonderen Art w&amp;#228;hrend ihrer Arbeitszeit teilgenommen. Die Gesundheitsschicht umfasst Pflichtmodule zu besonders relevanten medizinischen Themen wie R&amp;#252;ckenbeschwerden und Ern&amp;#228;hrung, dar&amp;#252;ber hinaus bestimmen die Mitarbeiter andere Seminarschwerpunkte als Wahlmodule selbst. Durch die fl&amp;#228;chendeckende unternehmensweite&amp;#160; Einf&amp;#252;hrung als Weiterbildung werden alle Mitarbeiter unabh&amp;#228;ngig von ihrem bisherigen Zugang zu Gesundheitsthemen erreicht. F&amp;#252;r jeden Teilnehmer wird ein Checkup unter anderem hinsichtlich seines Risikoprofils und seiner Arbeitsf&amp;#228;higkeit erstellt; ein telefonisches Coaching drei Monate sowie ein erneuter Checkup und ein pers&amp;#246;nliches Beratungsgespr&amp;#228;ch beim Betriebsarzt sechs Monate nach dem Tagesseminar bieten Unterst&amp;#252;tzung beim Erreichen der selbst gesteckten Gesundheitsziele. Das Programm wird mit rund 200 Veranstaltungen pro Jahr dauerhaft fortgesetzt; jeder Mitarbeiter soll die Gesundheitsschicht alle drei Jahre durchlaufen. Durch die Evaluation werden die betriebswirtschaftlichen und pr&amp;#228;ventivmedizinischen Auswirkungen dieses Konzepts pr&amp;#228;zise beschrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beispiel BGM-Beauftragter: Hierbei handelt sich um speziell f&amp;#252;r diese T&amp;#228;tigkeit ausgebildete Fachleute. Sie haben in der Regel ein (Fach-)Hochschulstudium&amp;#160; beispielsweise als Psychologen oder Sportwissenschaftler absolviert und danach eine weitere medizinische und epidemiologische Qualifizierung erhalten. Ein BGM-Beauftragter betreut einen Betrieb erg&amp;#228;nzend zu Betriebsarzt und Sicherheitskraft. Neben zahlreichen weiteren Aufgaben beschreibt er die gesundheitliche Situation anhand von Kennzahlen, identifiziert Handlungsbedarf und entwickelt geeignete Ma&amp;#223;nahmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beispiel Interdisziplin&amp;#228;rer Gesundheitsbericht: Dies ist ein Rapport, den jeder der 439 Teamleiter bei ThyssenKrupp Steel Europe einmal j&amp;#228;hrlich erh&amp;#228;lt. Der Bericht enth&amp;#228;lt f&amp;#252;r den jeweiligen Zust&amp;#228;ndigkeitsbereich exakt und gut verst&amp;#228;ndlich aufbereitete Informationen &amp;#8211; beispielsweise &amp;#252;ber Krankenstand und Arbeitsunf&amp;#228;higkeitsdauer, Zahlen zu Risikofaktoren, Anzahl der Teilnehmer an Ma&amp;#223;nahmen zur Gesundheitsf&amp;#246;rderung etc. Datenschutzrechtliche Voraussetzungen sind dabei selbstverst&amp;#228;ndlich erf&amp;#252;llt. Der Vorteil dieses Interdisziplin&amp;#228;ren Gesundheitsberichts gegen&amp;#252;ber einer unternehmensweiten Darstellung ist, dass jeder Teamleiter seine Zahlen sofort vergleichen kann &amp;#8211; mit dem Unternehmen, dem eigenen Ressort und anderen Teams. Folge ist, dass der Vorgesetzte ohne zus&amp;#228;tzliche fachliche Interpretation sofort seinen Handlungsbedarf ablesen und in Sachen Gesundheit der Mitarbeiter aktiv werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bedarfsorientierte und adressatengerechte Programme&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&amp;#160;&amp;#8222;Nachhaltiges Gesundheitsmanagement braucht Visionen und Vision&amp;#228;re, die gleichzeitig im Betriebsalltag verwurzelt sind. Nur so ist es m&amp;#246;glich, den Prozess des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bedarfsorientiert und adressatengerecht zu steuern. Zur Nachhaltigkeit geh&amp;#246;rt, dass &amp;#252;ber Kennzahlen die Belege daf&amp;#252;r erbracht werden, dass sich BGM auch betriebswirtschaftlich lohnt&amp;#8220;, res&amp;#252;miert Kroll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Corporate Health Award 2011 wird in acht Branchen- und drei Sonderkategorien verliehen. Die Auswahl basiert auf einem mehrstufigen, expertengest&amp;#252;tzten Bewertungssystem. Im Jahr 2011 haben sich 237 vornehmlich gro&amp;#223;e Unternehmen beworben, darunter zahlreiche Dax 30-Konzerne. Der Corporate Health Award ist der Wettbewerb zum nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagement im deutschsprachigen Raum.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776960</guid>
      <dc:date>2011-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe fördert Nachwuchsforscher [Tagespresse, 25.10.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776953</link>
      <description>Die ThyssenKrupp Steel Europe AG f&amp;#246;rdert ab 1. Januar 2012 eine Nachwuchsforschergruppe der Ruhr&amp;#8211;Universit&amp;#228;t Bochum. Die Informatiker und Mathematiker werden sechs Jahre lang gemeinsam mit dem Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation (ICAMS) forschen. Ziel ist es, die dort entwickelten Werkstoffmodelle und -simulationen m&amp;#246;glichst effizient auf gro&amp;#223;en Rechenanlagen umzusetzen. ThyssenKrupp Steel Europe stellt hierf&amp;#252;r 1,2 Millionen Euro zur Verf&amp;#252;gung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Werkstoffe am Computer entwickeln&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Bevor sie einen Werkstoff in der Industrie einsetzen, pr&amp;#252;fen Entwickler seine Funktions- und Reaktionsweise. Das soll in Zukunft vermehrt mit Hilfe effizienter Computersimulationen geschehen. Die Modelle hierf&amp;#252;r entwickeln Werkstoffwissenschaftler, Physiker, Chemiker und Ingenieure Werkstoffe am ICAMS. Vereinfacht gesagt, setzen sie dabei in der Theorie neue Materialien aus einzelnen Atomen zusammen und simulieren, wie sich diese Werkstoffe bei der Verarbeitung und im Einsatz verhalten w&amp;#252;rden. Hierbei geht es zum Beispiel um Zusammenh&amp;#228;nge zwischen der Festigkeit eines Automobilbauteils und den chemischen Bindungen der einzelnen Eisenatome, aus denen es besteht. Solche Multiskalenmodelle stellen extreme Anforderungen an Computer und Rechenalgorithmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Methoden f&amp;#252;r H&amp;#246;chstleistungscomputer&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Werkstoffsimulation und -modellierung am Rechner gilt als Schl&amp;#252;sseltechnologie der Zukunft. Um noch schneller und noch effizienter zu arbeiten, will das ICAMS in Zukunft auch mit gro&amp;#223;en Rechenanlagen forschen k&amp;#246;nnen. Die von ThyssenKrupp gef&amp;#246;rderte Nachwuchsgruppe aus einem promovierten Wissenschaftler und wissenschaftlichen Mitarbeitern hei&amp;#223;t &amp;#8222;High Performance Computing in Materials Science&amp;#8220;. Sie soll Methoden entwickeln, mit denen Werkstoffe auch an Hochleistungsrechnern entwickelt und gepr&amp;#252;ft werden k&amp;#246;nnen. Wer Materialien am Computer modellieren und ihre Eigenschaften in der wirklichen Welt zuverl&amp;#228;ssig voraussagen kann, spart langwierige, aufw&amp;#228;ndige Versuchsreihen und bringt neue Werkstoffe schneller an den Markt.</description>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776953</guid>
      <dc:date>2011-10-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Heinrich Hiesinger im Executive Committee der worldsteel association [Tagespresse, 12.10.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776946</link>
      <description>Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, hat auf der Jahrestagung des Weltdachverbandes der Stahlindustrie worldsteel association in Paris wie sein Vorg&amp;#228;nger einen Sitz im h&amp;#246;chsten Lenkungsgremium von worldsteel, dem Executive Committee, &amp;#252;bernommen. Dr. Hiesinger &amp;#228;u&amp;#223;erte die Hoffnung, dass es der europ&amp;#228;ischen Politik m&amp;#246;glichst rasch gelinge, den Unsicherheiten auf den Finanzm&amp;#228;rkten entschieden zu begegnen. Erst wenn sich eine L&amp;#246;sung der Finanzmarktkrise in Europa abzeichne, sei es m&amp;#246;glich, eine verl&amp;#228;ssliche Prognose f&amp;#252;r die weitere Entwicklung besonders auf den Kernm&amp;#228;rkten Europa und Nafta zu geben. Die Zahlen und Fakten zum gerade abgelaufenen Gesch&amp;#228;ftsjahr 2010/2011 werden in der Bilanzpressekonferenz am 6. Dezember 2011 in Essen kommuniziert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r die deutsche Stahlindustrie hat Hans-J&amp;#252;rgen Kerkhoff, Pr&amp;#228;sident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, gestern in Paris erkl&amp;#228;rt, dass sich zwar die konjunkturellen Perspektiven in den vergangenen Wochen&amp;#160; eingetr&amp;#252;bt haben, aber keine grunds&amp;#228;tzliche Trendumkehr der bislang guten Entwicklung auf dem deutschen und internationalen Stahlm&amp;#228;rkten erwartet wird. Diese Einsch&amp;#228;tzung steht im Einklang mit dem Short Range Outlook des Weltstahlverbandes worldsteel f&amp;#252;r 2012. Die Weltstahlproduktion soll danach um 5,4 Prozent steigen, wobei China weiter der Treiber der Entwicklung ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ThyssenKrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern. Rund 180.000 Mitarbeiter in &amp;#252;ber 80 L&amp;#228;ndern arbeiten mit Ideen und Innovationen an Produktl&amp;#246;sungen f&amp;#252;r nachhaltigen Fortschritt. Sie erwirtschafteten im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von mehr als 42 Mrd &amp;#8364;.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Innovationen und technischer Fortschritt sind f&amp;#252;r uns Schl&amp;#252;sselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern &amp;quot;Material&amp;quot;, &amp;quot;Mechanical&amp;quot; und &amp;quot;Plant&amp;quot; erm&amp;#246;glichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.&lt;/i&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776946</guid>
      <dc:date>2011-10-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe sucht junge Stahlreporter [Tagespresse, 20.09.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776924</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Steel Europe AG veranstaltet am 8. und 9. Oktober gemeinsam mit Junge Presse Nordrhein Westfalen e.V. einen Wettbewerb f&amp;#252;r Sch&amp;#252;lerredakteure. Gesucht wird die beste Reportage zum Thema Stahl. Der erste Preis betr&amp;#228;gt 1.500 Euro, der zweite und dritte Platz wird mit 1.000 beziehungsweise 500 Euro belohnt. Die Preise kommen den Sch&amp;#252;lerzeitungen der Gewinner zugute. N&amp;#228;here Informationen und Anmeldeformulare gibt es im Internet unter &lt;u&gt;www.thyssenkrupp-steel-europe.com.&lt;/u&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen des zum dritten Mal ausgetragenen Wettbewerbs l&amp;#228;dt ThyssenKrupp Steel Europe junge Journalisten zu einem Recherchebesuch und zur Schreibwerkstatt nach Duisburg ein. Am&lt;br&gt;8. Oktober k&amp;#246;nnen die Teilnehmer das Werk der ThyssenKrupp Steel Europe AG besichtigen und dabei Eindr&amp;#252;cke f&amp;#252;r ihre Reportage sammeln. Das Werk geh&amp;#246;rt zu den gr&amp;#246;&amp;#223;ten H&amp;#252;ttenwerken der Welt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Schreibwerkstatt am Tag darauf gibt es Tipps und professionelle Unterst&amp;#252;tzung beim Schreiben der Stahlreportagen. Geleitet wird die Schreibwerkstatt von dem Wirtschaftsjournalisten Hans-Willy Bein. Eine unabh&amp;#228;ngige Jury, zu der unter anderem WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz und Rudolf Porsch, stellvertretender Direktor der Axel Springer Akademie, geh&amp;#246;ren, w&amp;#228;hlt die besten Reportagen aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus Versicherungsgr&amp;#252;nden kann am Recherchebesuch und an der Schreibwerkstatt nur teilnehmen, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776924</guid>
      <dc:date>2011-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Organische Photovoltaik für Bauelemente aus Stahl [Fachpresse, 07.09.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776918</link>
      <description>&lt;div&gt;Dach- und Fassadenelemente aus Stahl mit integrierter organischer Photovoltaik stehen im Fokus einer Entwicklungskooperation von ThyssenKrupp Steel Europe und Konarka Technologies. Konarka Technologies, ein US-amerikanisches Unternehmen, dessen deutsche Niederlassung in N&amp;#252;rnberg angesiedelt ist, gilt als Technologief&amp;#252;hrer f&amp;#252;r organische Photovoltaik. ThyssenKrupp Steel Europe geh&amp;#246;rt mit seiner Gesch&amp;#228;ftseinheit Color/Construction zu den f&amp;#252;hrenden Anbietern f&amp;#252;r Bauelemente aus Stahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anders als herk&amp;#246;mmliche, Silizium-basierte Photovoltaik-Systeme wird die in den kommenden Jahren gemeinsam entwickelte L&amp;#246;sung keine St&amp;#228;nderkonstruktionen ben&amp;#246;tigen, sondern vollst&amp;#228;ndig und bruchlos in die Geb&amp;#228;udeh&amp;#252;lle integriert sein. Basis der Entwicklung ist das Produkt PowerPlastic&amp;#174; von Konarka Technologies, ein Solarmodul mit einem photoreaktivem Polymer, das sich in gel&amp;#246;stem Zustand auf unterschiedliche Tr&amp;#228;germaterialien applizieren l&amp;#228;sst. Als Tr&amp;#228;ger eignen sich neben Stahl nicht nur Glas und weitere Baumaterialien, sondern auch Folien oder Textilien.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ressourcenschonend gefertigte Oberfl&amp;#228;che ist d&amp;#252;nn, leicht und flexibel und wird ebenso wirtschaftlich wie umweltschonend in einem kontinuierlichen Prozess auf die Tr&amp;#228;germaterialien aufgebracht. In verschiedenen Farben, Farbmischungen und Formaten produzierbar, werden auch die Bauelemente mit organischer Photovoltaik Planern und Architekten ein hohes Ma&amp;#223; an Gestaltungsfreiheit bieten. &amp;#8222;Unser Produkt ist umweltfreundlich und vollst&amp;#228;ndig recyclebar&amp;#8220;, weist Alex Valenzuela, Konarkas Vice President f&amp;#252;r Business Development in Europa, auf weitere Vorteile der Technologie hin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weil organische Solarzellen die Energie der Sonne auch bei ung&amp;#252;nstigen Strahlungswinkeln sowie bei schwachem oder diffusem Licht optimal nutzen, lassen sie sich gut an Fassaden anwenden. Diese Geb&amp;#228;udeteile werden bislang kaum f&amp;#252;r Photovoltaik-Anlagen genutzt. ThyssenKrupp Steel Europe m&amp;#246;chte dieses Potenzial f&amp;#252;r st&amp;#228;hlerne Fassadenelemente mit Photovoltaik-Funktion heben. Bei der Produktion der Bauelemente gibt es eine Coil-Coating genannte Fertigungsstufe, in der flaches Stahlband auf kontinuierlich arbeitenden Anlagen mit Folien, Lack- oder Kunststoffoberfl&amp;#228;chen beschichtet wird. In diesen Anlagen k&amp;#246;nnte der Stahl auch die organische Photovoltaik-Oberfl&amp;#228;che erhalten. Dr. Lars Pfeiffer, in der Gesch&amp;#228;ftseinheit Color/Construction f&amp;#252;r Qualit&amp;#228;t und Entwicklung verantwortlich: &amp;#8222;Die organische Photovoltaik bietet erstklassige M&amp;#246;glichkeiten zur Integration in unseren Fertigungsprozess. Damit w&amp;#228;ren wir in der Lage, unseren Kunden einen wertvollen Zusatznutzen kosteng&amp;#252;nstig zur Verf&amp;#252;gung zu stellen. Alex Valenzuela erg&amp;#228;nzt: &amp;#8222;Mit ThyssenKrupp Steel Europe haben wir einen kompetenten Industriepartner gefunden, der wie wir hoch automatisierte Rolle-zu-Rolle-Prozesse&amp;#160;einsetzt, um qualitativ hochwertige&amp;#160;Stahl-Bauelemente&amp;#160;herzustellen. Unsere Kompetenzen passen perfekt zueinander.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;#220;ber Konarka Technologies&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Als Technologief&amp;#252;hrer in diesem Bereich entwickelt und produziert Konarka Technologies seit 2001 organische Solarzellen. Kernst&amp;#252;ck der Technologie ist ein photoreaktives Polymer, das der Konarka-Mitgr&amp;#252;nder und Nobelpreistr&amp;#228;ger Dr. Alan Heeger entwickelt hat. Das Unternehmen h&amp;#228;lt mehr als 350 Patente und besch&amp;#228;ftigt rund 110 Mitarbeiter an seinem Hauptsitz in Lowell, Massachusetts (USA) sowie in den Niederlassungen in New Bedford, Massachusetts, N&amp;#252;rnberg (Deutschland) und Linz (&amp;#214;sterreich).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&amp;#220;ber ThyssenKrupp Steel Europe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Steel Europe AG bildet gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen die Business Area Steel Europe des ThyssenKrupp Konzerns. Mit einer Rohstahlkapazit&amp;#228;t von rund 15 Millionen Tonnen im Jahr ist das Unternehmen der gr&amp;#246;&amp;#223;te Stahlproduzent in Deutschland und der zweitgr&amp;#246;&amp;#223;te europ&amp;#228;ische Qualit&amp;#228;tsflachstahl-Hersteller. Einschlie&amp;#223;lich Tochterunternehmen machte ThyssenKrupp Steel Europe im vergangenen Gesch&amp;#228;ftsjahr einen Umsatz von rund 10,8 Milliarden Euro und besch&amp;#228;ftigte rund 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen konzentriert sich auf das High-End Segment des Marktes f&amp;#252;r Qualit&amp;#228;tsflachstahl und gilt als technologisch f&amp;#252;hrender Stahlproduzent.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776918</guid>
      <dc:date>2011-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>322 neue Azubis beim Premiumausbilder ThyssenKrupp Steel Europe AG [Tagespresse, 01.09.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776914</link>
      <description>Heute hat bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG das neue Ausbildungsjahr begonnen. Das Unternehmen hat zum 1. September insgesamt 322 Auszubildende in 22 verschiedenen Ausbildungsberufen eingestellt. Damit bildet ThyssenKrupp Steel Europe derzeit insgesamt rund 1.193 eigene Auszubildende aus. Zus&amp;#228;tzlich erfolgt die Auftragsausbildung von rund 130 Auszubildenden anderer Unternehmen. Bildungsstandorte gibt es in Bochum, Duisburg, Dortmund, Kreuztal-Eichen und Finnentrop. &amp;#8222;Mit unserem Ausbildungsprogramm auf h&amp;#246;chstem Niveau und der zahlenm&amp;#228;&amp;#223;ig weit &amp;#252;ber den eigenen Bedarf liegenden Ausbildung von jungen Menschen &amp;#252;bernimmt Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller soziale Verantwortung f&amp;#252;r die Zukunft der Region&amp;#8220;, betont ThyssenKrupp Steel Europe Personalvorstand Dieter Kroll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Azubis in Duisburg, Bochum, Dortmund, Siegerland&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;In Duisburg starteten 205 Azubis ins Berufsleben, 51 junge Leute erlernen einen kaufm&amp;#228;nnischen und 154 weitere einen industriell-technischen Beruf. In Bochum beginnen 47 junge Leute ihre Ausbildung, vier sind es hier in einem kaufm&amp;#228;nnischen und 43 weitere in einem industriell-technischen Berufsfeld. Am Standort Dortmund fangen 35 &amp;#8211; drei kaufm&amp;#228;nnische und 32 industriell-technische &amp;#8211; Azubis an. Im Siegerland sind es 29 Neulinge, davon f&amp;#252;nf kaufm&amp;#228;nnische und 24 industriell-technische Azubis (in Finnentrop: insgesamt sechs, davon zwei kaufm&amp;#228;nnische). Die Ausbildung dauert in der Regel drei beziehungsweise dreieinhalb Jahre. Eine Verk&amp;#252;rzung auf zweieinhalb beziehnungsweise drei Jahre Ausbildungsdauer ist bei &amp;#252;berdurchschnittlichen Leistungen m&amp;#246;glich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Einf&amp;#252;hrungswoche erleichtert den Berufsstart&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Zur Erleichterung des &amp;#220;bergangs von der Schule in das Arbeitsleben nehmen alle Berufsanf&amp;#228;nger auch in diesem Jahr wieder an einer von Montag bis Freitag dauernden Einf&amp;#252;hrungsschulung teil &amp;#8211; diese beliebte Einf&amp;#252;hrungswoche organisiert das Unternehmen bereits seit mehr als 20 Jahren. Die Duisburger Azubis fahren beispielsweise in Gruppen von rund 50 Teilnehmern nach Bad Neuenahr und Oer-Erkenschwick in Jugendherbergen. Eine Woche lang lernen sich die jungen Leute untereinander, aber auch ihre Ausbilder und Teamleiter abseits der Werkshallenatmosph&amp;#228;re gut kennen. Im Rahmen von selbst erarbeiteten Pr&amp;#228;sentationen und Interviews stellen sich die Azubis einander vor und erfahren Wissenswertes und f&amp;#252;r den Berufsalltag Notwendiges &amp;#252;ber das neue Arbeitsumfeld. Beispielsweise: Welche Produkte stellt ThyssenKrupp Steel Europe her? Wie ist das Unternehmen organisiert? Aber auch: Wo kann ich parken? Wo ist die Kantine? Wo bekomme ich meinen Mitarbeiterausweis?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einen Schwerpunkt in der Einf&amp;#252;hrungswoche bildet das Thema Arbeitssicherheit &amp;#8211; besonders wichtig f&amp;#252;r Berufsanf&amp;#228;nger, die hier erfahrungsgem&amp;#228;&amp;#223; h&amp;#228;ufig aus Unkenntnis Fehler begehen. Stadtrundfahrt, Grillabende und geselliges Beisammensein runden die bei den Azubis sehr beliebte Woche ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bewerbungen f&amp;#252;r 2012 sind ab sofort willkommen&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&amp;#220;brigens: Die Bewerbungsrunde 2012 ist eingel&amp;#228;utet. Wer im September 2012 als Azubi bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG einsteigen m&amp;#246;chte, kann ab sofort seine Bewerbung online einreichen unter &lt;a id="-1" target="_blank" href="http://karriere.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/karriere.html"&gt;http://karriere.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/karriere.html&lt;/a&gt;. Besonders gute Berufsaussichten haben junge Leute, die sich f&amp;#252;r das Berufsbild Verfahrensmechaniker oder Elektroniker f&amp;#252;r Automatisierungstechnik entscheiden.</description>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776914</guid>
      <dc:date>2011-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ressort Produktion im Vorstand der ThyssenKrupp Steel Europe AG wird neu besetzt [Tagespresse, 11.08.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776909</link>
      <description>Der Aufsichtsrat der ThyssenKrupp Steel Europe AG hat in seiner Sitzung am 10. August 2011 &amp;#252;ber einige Personalien entschieden, die notwendig wurden, weil Dr. Ulrich Jaroni 2012 aus dem Vorstand ausscheiden und in den Ruhestand eintreten wird. Dr. Jaroni war im April 2002 zum Vorstand berufen worden und verantwortet seit Juli 2009 das Gesamtressort &amp;#8222;Produktion&amp;#8220;. Wegen der zunehmenden Komplexit&amp;#228;t der Aufgaben und Projekte, die mit dem strategischen Ziel &amp;#8222;Best in Class&amp;#8220; anstehen, wird das bisherige Vorstandsressort &amp;#8222;Produktion&amp;#8220; in die Ressorts &amp;#8222;Metallurgie&amp;#8220; sowie &amp;#8222;Walzen und Veredeln&amp;#8220; geteilt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Herbert Eichelkraut, zurzeit Mitglied des Vorstandes der Business Area Steel Americas sowie bei ThyssenKrupp CSA in Brasilien CEO und verantwortlich f&amp;#252;r das Ressort Produktion (COO), wird zum 1. Januar 2012 in den Vorstand der ThyssenKrupp Steel Europe AG eintreten und das Ressort &amp;#8222;Metallurgie&amp;#8220; verantworten. &amp;#220;ber die Nachfolge in seinen bisherigen Positionen ist noch nicht entschieden. Dr. Heribert Fischer, bisher Leiter des Direktionsbereiches &amp;#8222;Walzen und Veredeln Duisburg&amp;#8220;, wird zum 1. Oktober 2011 das Vorstandsressort &amp;#8222;Walzen und Veredeln&amp;#8220; &amp;#252;bernehmen. In dieser Ressortverantwortung wird nun auch der Direktionsbereich &amp;#8222;Forschung und Entwicklung&amp;#8220; liegen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Peter Urban, der im Vorstand der ThyssenKrupp Steel Europe AG f&amp;#252;r das Ressort &amp;#8222;Finanzen&amp;#8220; verantwortlich zeichnet, &amp;#252;bernimmt nach Aufsichtsratsbeschluss ab sofort zus&amp;#228;tzlich in Personalunion die Vorstandsfunktion &amp;#8222;Controlling&amp;#8220; in der Business Area Steel Americas. Das Ressort war vakant geworden, weil Vorg&amp;#228;nger Reinhard Florey in den Vorstand der Business Area Stainless Global gewechselt ist.</description>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776909</guid>
      <dc:date>2011-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterer Schritt zur strategischen Weiterentwicklung von ThyssenKrupp umgesetzt: Verkauf der Metal Forming Gruppe an die spanische Gestamp Automoción abgeschlossen [Tagespresse, 20.07.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776902</link>
      <description>Die ThyssenKrupp AG hat am 13. Mai ein ganzheitliches Konzept zur strategischen Weiterentwicklung beschlossen, um den Konzern wettbewerbsf&amp;#228;hig und nachhaltig in die Zukunft zu f&amp;#252;hren. Das Konzept zur strategischen Weiterentwicklung umfasst die Optimierung des Portfolios, Change Management und Performancesteigerung. Ziele sind: die Verschuldung zu reduzieren, Wachstum zu erm&amp;#246;glichen, Ertr&amp;#228;ge zu erwirtschaften und Werte zu schaffen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Rahmen der Optimierung des Portfolios wird sich der Konzern von den Gesch&amp;#228;ften trennen, f&amp;#252;r die alternative strategische Optionen tragf&amp;#228;higer sind. In diesem Zusammenhang ist ein weiterer Meilenstein erreicht:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Verkauf der Metal Forming Gruppe an die spanische Gestamp Automoci&amp;#243;n S.L. wurde abgeschlossen. Nachdem die europ&amp;#228;ischen Kartellbeh&amp;#246;rden gr&amp;#252;nes Licht gegeben hatten, konnten Eigentums&amp;#252;bertragung und Zahlung (&amp;#8222;Closing&amp;#8220;) am 20. Juli 2011 erfolgen. &amp;#220;ber die finanziellen Konditionen wurde zwischen den Vertragspartnern Stillschweigen vereinbart. Dr. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG, erkl&amp;#228;rt die Bedeutung f&amp;#252;r den Konzern: &amp;#8222;Im Rahmen der Fokussierung auf unsere Kerngesch&amp;#228;fte suchen wir L&amp;#246;sungen f&amp;#252;r die Gesch&amp;#228;ftsfelder, f&amp;#252;r die alternative strategische Optionen au&amp;#223;erhalb des ThyssenKrupp Konzerns tragf&amp;#228;higer sind. Der Verkauf von Metal Forming ist nach der erfolgreichen Platzierung eigener Aktien ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der finanziellen Flexibilit&amp;#228;t des Konzerns. ThyssenKrupp wird die angek&amp;#252;ndigten Ma&amp;#223;nahmen konsequent umsetzen.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Metal Forming Gruppe z&amp;#228;hlte nicht mehr zum Kerngesch&amp;#228;ft der Business Area ThyssenKrupp Steel Europe. Deshalb hatte der Konzern begonnen, mit Interessenten &amp;#252;ber den Verkauf des Unternehmens zu verhandeln. Als hervorragender Partner nach dem Best-Owner-Prinzip hatte sich die Gestamp Automoci&amp;#243;n erwiesen. Gestamp ist ein bedeutender Wettbewerber unter den Automobilzulieferern mit weltweit mehr als 70 Standorten. Mit rund 18.000 Mitarbeitern wurde 2010 in 20 L&amp;#228;ndern in der Entwicklung und Fertigung von Metallkomponenten und Strukturbauteilen f&amp;#252;r Karosserien ein Umsatz von rund 3,1 Mrd &amp;#8364; erwirtschaftet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Metal Forming verf&amp;#252;gt &amp;#252;ber Werke f&amp;#252;r qualitativ hochwertige Fahrwerk- und Karosseriebauteile in Deutschland, Frankreich, England, Spanien, Polen, der T&amp;#252;rkei und China. Die Gruppe besch&amp;#228;ftigt rund 5.700 Mitarbeiter und erzielte im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2009/2010 (30.9.) einen Umsatz von knapp 1,1 Mrd &amp;#8364;.</description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776902</guid>
      <dc:date>2011-07-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gießwalzanlage: 20 Millionen Tonnen Premium-Qualität [Tagespresse, 12.07.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776891</link>
      <description>Jubil&amp;#228;um in Duisburg-Bruckhausen: Die Gie&amp;#223;walzanlage (GWA) der ThyssenKrupp Steel Europe AG hat ihre 20millionste Tonne Warmband produziert. Der Jubil&amp;#228;ums-Stahl wird f&amp;#252;r angenehme Temperaturen bei sommerlicher Hitze sorgen: Die 20millionste Tonne ging, weiterverarbeitet zu feuerverzinktem Feinblech und als Teil eines insgesamt 21 Tonnen schweren Coils, an den L&amp;#252;ftungstechnik-Spezialisten Lindab AB. Das Unternehmen baut Klimaanlagen mit dem Material.&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Steel Europe hat die GWA 1999 in Betrieb genommen. Sie galt als Technologiesprung in der Flachstahlerzeugung und war damals die erste Anlage dieser Art in einem integrierten H&amp;#252;ttenwerk. Heute spielt ThyssenKrupp Steel Europe eine f&amp;#252;hrende Rolle beim Umgang mit der Gie&amp;#223;walz-Technologie. Das 600 Millionen Mark teure Aggregat hat sich als au&amp;#223;erordentlich lukrative Investition erwiesen: Es produziert Warmband schneller und mit weniger Energieeinsatz und in exzellenter Produktqualit&amp;#228;t. Deshalb war die GWA bereits nach kurzer Zeit sehr gut ausgelastet. &amp;#8222;Heute k&amp;#246;nnten wir weit mehr Auftr&amp;#228;ge bearbeiten als die Kapazit&amp;#228;t von zwei Millionen Tonnen j&amp;#228;hrlich zul&amp;#228;sst&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Dr. Helmut Osterburg, Teamkoordinator Gie&amp;#223;walzanlage bei ThyssenKrupp Steel Europe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die GWA verbindet die beiden &amp;#252;blicherweise getrennten Produktionsstufen Gie&amp;#223;en und Walzen zu einem ununterbrochenen Prozess. Das Material aus der GWA hat eine homogenere Gef&amp;#252;gestruktur als konventionelles Warmband. Damit sind auch die mechanischen Eigenschaften wie zum Beispiel Festigkeit oder Dehnung gleichm&amp;#228;&amp;#223;iger. Die moderne Technologie der angeschlossenen Walzstra&amp;#223;e sorgt beim GWA-Warmband f&amp;#252;r besonders enge Fertigungstoleranzen und geringere Banddicken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei neue, durch die GWA m&amp;#246;glich gewordene Produktlinien von ThyssenKrupp Steel Europe, n&amp;#228;mlich SCALUR&amp;#174; und die so genannten mikrolegierten St&amp;#228;hle mit Cold Performance, zeigen die St&amp;#228;rken der Anlage besonders deutlich: Beide Produkte besitzen bereits als Warmband eine Gef&amp;#252;gestruktur und Abmessungen, wie sie sich in dieser Gleichm&amp;#228;&amp;#223;igkeit und Pr&amp;#228;zision sonst nur durch zus&amp;#228;tzliches Kaltwalzen herstellen lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt produziert die Gie&amp;#223;walzanlage von ThyssenKrupp Steel Europe heute mehr als 50 verschiedene Stahlsorten, unter anderem f&amp;#252;r Kunden in der Auto-, Haushaltger&amp;#228;te-, Bau- und Elektroindustrie. Dabei beherrschen die Duisburger auch Sorten, die unter anderem wegen der h&amp;#246;heren Gie&amp;#223;geschwindigkeiten auf GWA&amp;#8217;s als schwer herstellbar gelten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht kornorientiertes Elektroband zum Beispiel, eine weichmagnetische Stahlsorte f&amp;#252;r Elektromotoren, fertigt ThyssenKrupp Steel Europe in gro&amp;#223;en Mengen auf der Anlage. Das Ergebnis sind Werkstoffe, die die Energieverluste elektrischer Maschinen deutlich verringern. Ein weiteres Beispiel f&amp;#252;r GWA-Produkte sind Mangan-Bor St&amp;#228;hle f&amp;#252;r die Warmumformung, aus denen unter anderem sicherheitsrelevante Teile f&amp;#252;r den Automobilbau hergestellt werden.</description>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776891</guid>
      <dc:date>2011-07-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Landmarke am Kaspischen Meer [Fachpresse, 05.07.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776887</link>
      <description>&lt;div&gt;&amp;#8222;Das Wichtigste ist die Bewegung, der Fluss der Dinge, eine nicht-euklidische Geometrie &amp;#8230;&amp;#8220; Die irakisch-britische Stararchitektin Zaha Hadid, das zeigt auch dieses Zitat aus dem Katalog zu einer Werkschau im Wiener Museum f&amp;#252;r angewandte Kunst, bevorzugt flie&amp;#223;ende Formen. Ein beeindruckendes Beispiel daf&amp;#252;r entsteht derzeit in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan: Das Heydar Aliev Kongresszentrum, geplant von Zaha Hadid Architects, mit einer H&amp;#252;lle aus mehr als 30.000 Quadratmetern Bauelementen von ThyssenKrupp Steel Europe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hauptstadt der erd&amp;#246;l- und erdgasreichen Republik leistet sich mit dem Kongresszentrum ein Bauwerk mit 57.519 Quadratmetern Fl&amp;#228;che, das einen Konferenzbereich mit drei Auditorien, ein Museum und eine Bibliothek beherbergt. Benannt nach dem Vorg&amp;#228;nger und Vater des heutigen Pr&amp;#228;sidenten von Aserbaidschan und nahe der Stadtmitte gelegen, soll das Geb&amp;#228;ude k&amp;#252;nftig eine zentrale Rolle im Kultur- und Geistesleben der Stadt am Kaspischen Meer spielen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bewegung und Fluss vermittelt die Formensprache des Bauwerks. In der gesamten Geb&amp;#228;udeh&amp;#252;lle sind keine rechten Winkel oder geraden Linien erkennbar. Stattdessen dominieren sanfte Schw&amp;#252;nge und spannungsreiche Kurven. Die Form, so Zaha Hadid auf ihrer website, soll die Topographie der Landschaft aufnehmen und die unterschiedlichen Bereiche des Geb&amp;#228;udes einh&amp;#252;llen. Gegliedert sei die H&amp;#252;lle in Gestalt von Faltungen einer einzigen, durchg&amp;#228;ngigen Oberfl&amp;#228;che, erkl&amp;#228;rt die Tr&amp;#228;gerin des weltweit renommiertesten Architekturpreises Pritzker Architecture Prize.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass man f&amp;#252;r ein solches Landmark-Building auf Stahl gesetzt hat, unterstreicht erneut das architektonische Potenzial des Werkstoffs. Dass daf&amp;#252;r schlie&amp;#223;lich Stahl-Bauelemente von ThyssenKrupp Steel Europe ausgew&amp;#228;hlt wurden, zeigt: F&amp;#252;r Qualit&amp;#228;t ist kein Weg zu weit. Immerhin liegen mehr als 5.500 Kilometer Landweg zwischen dem Siegerland, wo Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller seine Bauelemente fertigt, und der Kaukasus-Metropole. Per Lkw brachte man die zw&amp;#246;lf Meter langen und 1,5 Millimeter dicken Profiltafeln zun&amp;#228;chst nach Istanbul. Dort wurde das Material vom t&amp;#252;rkischen Distributionspartner EMI INSAAT Ltd., der bei dem Projekt f&amp;#252;r die Logistik verantwortlich zeichnete, umgeladen und, wieder per Lkw, nach Baku transportiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der Baustelle schlie&amp;#223;lich galt es, die Elemente in drei Meter lange St&amp;#252;cke zu schneiden und auf eine fachwerkartige, st&amp;#228;hlerne Tragkonstruktion zu montieren. Die von ThyssenKrupp Steel Europe gelieferten Trapezprofile haben eine Profiltiefe von 100 Millimetern. Beschichtet sind die verzinkten Stahlbleche mit einem Polyester-&amp;#220;berzug in dem grau-wei&amp;#223;en Farbton RAL 9002. Als hochwertige Trapezprofile zeichnen sich die Elemente durch gleichm&amp;#228;&amp;#223;ige Beschichtungsdicke und -h&amp;#228;rte sowie durch lange Lebensdauer und ein hohes Ma&amp;#223; an Witterungsbest&amp;#228;ndigkeit aus.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776887</guid>
      <dc:date>2011-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel Europe investiert 300 Millionen in die Warmbandfertigung [Tagespresse, 23.05.2011]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776856</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Steel Europe AG investiert rund 300 Millionen Euro in ihre Warmbandwerke in Bochum und Duisburg. Mit den Investitionen baut der Stahlhersteller seine technologisch f&amp;#252;hrende Position bei hochwertigen Qualit&amp;#228;tsflachstahl-Produkten aus. Gleichzeitig sichert die Modernisierung Standorte und Arbeitspl&amp;#228;tze an Rhein und Ruhr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warmband ist die Basis aller Flachstahl-Produkte von ThyssenKrupp Steel Europe. Das Unternehmen betreibt vier Warmbandwerke mit einer j&amp;#228;hrlichen Gesamtkapazit&amp;#228;t von rund 15 Millionen Tonnen. Die Warmbandwerke 1 und 2 sowie eine Gie&amp;#223;walzanlage, die ebenfalls Warmband fertigt, arbeiten am Standort Duisburg. In Bochum produziert das Warmbandwerk 3. Bei der Warmbandfertigung werden Stahlbl&amp;#246;cke bei Temperaturen von mehr als 1.000 Grad Celsius in mehreren hintereinander liegenden Walzger&amp;#252;sten zu d&amp;#252;nnem Band gewalzt. Das Material wird von den Kunden entweder direkt eingesetzt oder bei ThyssenKrupp Steel Europe weiterverarbeitet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Warmbandwerke, die jetzt modernisiert werden, erzeugen unter anderem hochfeste Leichtbau-St&amp;#228;hle f&amp;#252;r die Automobilproduktion, Vormaterial f&amp;#252;r Wei&amp;#223;blech, das als vollst&amp;#228;ndig recyclingf&amp;#228;higes Dosenmaterial von Lebensmittel- und Getr&amp;#228;nkeherstellern eingesetzt wird, sowie St&amp;#228;hle f&amp;#252;r Erd&amp;#246;l- und Erdgaspipelines. Hinzu kommt Vormaterial f&amp;#252;r Elektroband, das unter anderem in Windkraftanlagen oder in Hybridmotoren f&amp;#252;r Automobile zum Einsatz kommt oder in Transformatoren f&amp;#252;r h&amp;#246;chste Wirkungsgrade bei der Energie&amp;#252;bertragung sorgt. Bei diesen Stahlsorten kommt es auf genaue Abmessungen und auf pr&amp;#228;zise eingestellte, &amp;#252;ber die gesamte Bandl&amp;#228;nge gleich bleibende technologische Eigenschaften an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Investitionsschwerpunkt des Warmbandkonzepts ist das Warmbandwerk 1 mit einer Jahreskapazit&amp;#228;t von rund drei Millionen Tonnen. Das Werk erh&amp;#228;lt unter anderem Systeme zur Profil-, Kontur- und Planheitsregelung, die besonders gleichm&amp;#228;&amp;#223;ige und pr&amp;#228;zise Abmessungen &amp;#252;ber die gesamte L&amp;#228;nge und Breite des Warmbandes sichern. Au&amp;#223;erdem wird die Bandk&amp;#252;hlung erneuert. Der K&amp;#252;hlprozess hat gro&amp;#223;en Einfluss auf die technologischen Eigenschaften des Stahls wie zum Beispiel Festigkeit oder Umformbarkeit. Die &amp;#214;fen, in denen die Stahlbrammen auf Walztemperatur gebracht werden, erhalten teilweise neue Brenner. Die Brenner sorgen nicht nur f&amp;#252;r k&amp;#252;rzere Aufheizzeiten, sondern kommen auch mit weniger Energie aus. Neue Walzantriebe und die Erneuerung der rechnerbasierten Steuerung der gesamten Walzstra&amp;#223;e sind ebenfalls Teil des Modernisierungsprogramms.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zurzeit installiert wird eine neue Intensivk&amp;#252;hlung im Warmbandwerk 2 im Werksteil Beeckerwerth. Damit will ThyssenKrupp Steel Europe unter anderem das Produktspektrum bei h&amp;#246;herfesten St&amp;#228;hlen f&amp;#252;r &amp;#214;l- und Erdgaspipelines ausbauen. Zus&amp;#228;tzliche Investitionen gehen in eine neue rechnerbasierte Steuerung der Vor- und Fertigstra&amp;#223;e und in die Ausstattung weiterer Walzantriebe mit neuen Gro&amp;#223;motoren. Aufw&amp;#228;ndig erneuert werden auch die Anlagen f&amp;#252;r Transport und Lagerung der fertigen Warmband-Coils. Im Warmbandwerk 3 in Bochum wird ebenfalls in eine neue K&amp;#252;hlstrecke f&amp;#252;r eine genauere Temperaturf&amp;#252;hrung sowie Walzeinrichtungen f&amp;#252;r noch pr&amp;#228;zisere Warmbandabmessungen investiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 2006 hat ThyssenKrupp Steel Europe bereits 180 Millionen Euro in den Ausbau der Warmbandwerke 2 und 3 investiert. Damit hat das Unternehmen zus&amp;#228;tzliche Kapazit&amp;#228;ten f&amp;#252;r die Verarbeitung von j&amp;#228;hrlich zwei Millionen Tonnen Brammen aus dem neuen H&amp;#252;ttenwerk von ThyssenKrupp in Brasilien geschaffen. &amp;#8222;Mit dem aktuellen Warmbandkonzept steigern wir unsere Leistung nochmals, auch in qualitativer Hinsicht&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Dr. Ulrich Jaroni, f&amp;#252;r das Ressort Produktion verantwortliches Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp Steel Europe AG. &amp;#8222;Au&amp;#223;erdem erweitern wir unser Angebot im hochwertigen, ertragsstarken Produktspektrum, mit dem wir zu Umwelt- und Ressourcenschonung beitragen. Das ist ein weiteres, klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, an dem wir nur dann erfolgreich sind, wenn wir erstklassige Qualit&amp;#228;t anbieten k&amp;#246;nnen.&amp;#8220;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 22 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776856</guid>
      <dc:date>2011-05-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


